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„Sea-Watch 3“ zu neuer Rettungsmission aufgebrochen


Das deutsche Rettungsschiff „Sea-Watch 3“ durchkreuzt wieder das Mittelmeer auf der Suche nach Flüchtlingen und Migranten in Seenot.

Die Betreiber-Organisation teilte mit, das Schiff habe den sizilianischen Hafen Messina verlassen und steuere in die Gewässer nördlich der libyschen Küste. Die „Sea-Watch 3“ hatte rund drei Monate in Messina festgelegen. Wegen der Corona-Pandemie waren von der italienischen Regierung alle Häfen für Rettungsmissionen gesperrt worden.

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Ausser der SEEWATCH 3.DE sind noch zwei kleinere Boote vor der Küste Libyens, für Rettungsaktionen.
REZAI.DE -
ALPHA.DE

Die kleineren Boote bringen die Flüchtenden zur Seewatch3 oder auch direkt vor die Küste Italiens.

Vor einigen Tagen hatte Malta ja erst ca. 400 Leute aus der Quarantäne aufgenommen. Da kommt Hoffnung auf, dass auch die nächsten dort abgeladen werden können. Nachts sind die Häfen nicht bewacht, wo sich dann kleinere Schiffe unbemerkt andocken können. Die Leute werden schnell entladen und das Schiff holt die nächsten. Ich bin mal gespannt, wie das wieder ausgeht.

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