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Von der Börse genommen



Axel-Springer-CEO Mathias Döpfner und Friede Springer

Das von der GfK ermittelte Konsumklima bezieht sich ausdrücklich auf die gesamten privaten Konsumausgaben, heißt es dazu. Der Einzelhandel mache dabei lediglich etwa 30 Prozent der privaten Konsumausgaben aus: "Der Rest sind Dienstleistungen, Reisen, Miete, Gesundheitsdienstleistungen sowie der gesamte Wellness-Bereich."

Das Nürnberger Unternehmen wurde 1934 gegründet und bietet Marktforschung, Daten und Analysen in so ziemlich allen Branchen an. In Deutschland ist der Konzern vor allem durch die Ermittlung der TV-Einschaltquoten bekannt.

Vor einigen Jahren wurde GfK vom US-Finanzinvestor KKR gekauft und von der Börse genommen. KKR ist mit rund 47,6 Prozent mittlerweile noch vor der Verlegerwitwe Friede Springer größter Anteilseigner beim Medienkonzern Axel Springer.

ts

Quelle: boerse.ard.de

Wenn man sich einmal bemüht, die Zusammenhänge zu begreifen, dann schwirrt einem bald der Kopf. Eines ist sicher:

KKR ist eine US-HEUSCHRECKE.

Ich denke, dass die BILD doch inzwischen verscherbelt wurde.

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