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Vom Kopftuchverbot zum Burkagebot

"Wen die Götter verderben wollen, den schlagen sie mit Blindheit"

Mitte Januar spielte das Ösi-Rechzregime noch die erbärmliche Posse vom Kopftuchverbot an Elementarschulen, mit dem der Jungkanzler und sein "Bildungs"minister groß auftraten und sich als Retter der kleinen Mädchen und des christlichen Alpenlandes aufspielten. Der Doyen der katholischen Glaubensgemeinschaft im Alpenland Paul Michael Zulehner sagte dazu:

„Es werden in unseren Tagen mit einer unglaublich unfundierten Selbstgewissheit Werte beschädigt, die in unserem Land lange als hohes Gut galten: Religionsfreiheit, Elternverantwortung für die Erziehung ihrer Kinder, Dialog, Respekt, Toleranz. Im Namen der geduldigen Wertesicherung wird in atemloser gesetzgeberischer Hektik Werteaufweichung von oben betrieben.“

Wie zutreffend diese Worte waren, war noch nicht absehbar, wusste doch niemand, was sich in nächster Zukunft abspielen würde.

Am Rande sei bemerkt, dass das Rechzregime mittlerweile nicht mehr schwarz("türkis")/braun("blau") war, sondern nach Neuwahlen zu schwarz("türkis")/grün mutierte. Grün? Naja, grün halt, was immer das auch sein mag ...

Schwarz/grün, mit Kopftuchverbot, Burkaverbot und was der Zeitgeist mittlerweile so geboren hatte.

Also nix neues. Keine "Wende" des reaktionären Rechzregimes zu mehr "grün":-)

Einem gemütlichen Kuschelkurs stand nix im Weg, was die Gemütlichkeit betraf, bin ich mir nicht ganz sicher, aber man wird sich schon gefunden haben ...

Wie wir wissen, trat alsbald der Coronavirus in Erscheinung und warf alles über den Haufen. Oder was man uns halt so vormacht.

Der Coronavirus: ein netter alter Virus, der gar nicht so tödlich ist, wie er hingestellt wird. Eine ziemlich harmlose Art von Grippe/grippalem Infekt, wie es aussieht und zumindest statistisch bewiesen ist.

"Der Coronavirus": der Vorwand, unter dem skrupellose zynische Politiker uns diktatorische Strukturen aufs Aug drücken - die Epigonen der gescheiterten historischen Verlierer Dollfuss, Schuschnigg, Hitler, die dem österrreichischen/deutschen Volk nix als Trümmerhaufen hinterlassen haben.

Von einer Truppe von Parteifunktionären "etwas Gescheites" zu erwarten, grenzt an den Glauben an Christkind und Osterhasen. "Etwas Gescheites" ist natürlich relativ, die Frage stellt sich, für wen es "gescheit" sein soll.

Nun, eine Gesellschaft/Wirtschaft voll an die Wand zu fahren, macht nur für wenige Sinn. Zum Beispiel für einige wenige, die zum Schleuderpreis zusammenkaufen wollen, was noch zu verwerten ist. Dass diejenigen, die eine Gesellschaft/Wirtschaft voll an die Wand fahren, das im Interesse von Elementen machen, die daraus Gewinne ziehen, ist zumindest nicht unlogisch. Es sei denn, dass sie so dumm sind, dass sie nicht mitbekommen, was sie anstellen, wenn sie ihre politische Macht in dieser Weise ausüben.

Nun, sind sie so dumm? Oder abhängig von der terroristischen Supermacht, die die Deutschen/die Europäer bereits als Kanonenfutter für den Krieg gegen den Osten vorgesehen/"eingepreist" hat?

Vorsichtshalber würde ich davon ausgehen, dass die Länder des deutschen Sprachraums von Cliquen beherrscht werden, denen ihre Völker völlig egal und die bereit sind, diese in den Dienst ihrer Herren in Washington/Berlin zu stellen.

Es ist höchste Zeit, die eigenen Interessen herauszufinden und Wege, um diese durchzusetzen.

"Die größte Bedrohung für die Freiheit ist ein untätiges Volk." - Richter am Obersten Gerichtshof Louis D. Brandeisantikrieg-BLOG 2. Mai 2020

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