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Alles schon mal dagewesen - nur anders!


Zu den Themen: Das hatten wir noch nie und wir haben keine Vergleichsmöglichkeiten. Dazu gibt es eine Menge zu schreiben.

Ich war als Kind wohl sehr wißbegierig und stellte meinem Vater auch recht ungewöhnliche Fragen. Man hatte zu der Zeit als Kind ja gehorsam zu sein und nur zu reden, wenn es die Erwachsenen mal erlaubten. Für peinliche Fragenstellungen gab es auch schon mal eine Ohrfeige.

Zu den grossen Tabus gehörten Fragen zu den Kirchen, zu den Politikern und zu unserer Vergangenheit mit den Juden. Es gab nirgendwo Lesbares über diese Ereignisse. Und so ergab sich, dass ich meinen Vater löcherte, der mir vieles mit eigenen Worten schilderte, was ich auch verstehen konnte. - Vater war alles andere als ein Nazi gewesen. Er hielt sich davon entfernt, obwohl es bald unmöglich wurde.

Ich erinnere mich noch genau daran, dass ich meinen Vater fragte, warum die Bürger denn solche entsetzlichen Zustände zugelassen hätten?

Vater meinte, dass man den Beginn der Katastrophe zuerst überhaupt nicht mitgekriegt hätte. Die Leute hätten Arbeit bekommen und hofften nun auf bessere Zeiten.

Wir wohnten ja zu der Zeit in Essen. Ich war noch nicht geboren. Vater berichtete, dass es in allen grösseren Häusern einen Hausmeister/Hauswart gab, der die Aufgabe hatte, die Mieter heimlich zu beschatten. Es gab Aufzeichnungen darüber, wie oft einer Besuch bekam, wer kam und wann die Personen wieder gingen. Zur Not wurde auch an der Tür gelauscht. Die damaligen Wände gaben alles wieder.

Und für die Strassen gab es Blockwarts, die alles überwachten und auch meldeten. Das geschah zu Beginn alles heimlich, aber als es von den Bürgern bemerkt wurde, war es zu spät. Und sie alle waren der einen Partei zugehörig!

Den Volksempfänger durften die Bürger anstellen, aber nur den einen Sender. Im Laufe der Gegebenheiten wurde gar die Todesstrafe dafür verhängt, wer einen Feindsender hörte. Und - die eigenen Bürger denunzierten ja ihre Mitmenschen. Den Institutionen reichte ja das Anschwärzen. Die Urteile wurden schnell gefällt und vollzogen. Vater sagte, dass man sehr viele Gesichter auf einmal nie mehr wiedersah. Aber die Angst breitete sich aus, denn man hörte Autos vorfahren und Menschen verschwanden.

Heute ist das alles sehr viel einfacher angeordnet. Die Medien verkünden nur noch Einheits- und Schönwettermeldungen. Ich bemerkte es in den letzten Tagen ganz deutlich und zwar, als ich den üblichen Corona-Meldungen entgehen wollte. Mit dem schnellen Griff auf die Fernbedienung wollte ich mir das Elend ersparen. NEIN - überall, wohin ich fliehen wollte, gab es die gleichen Bilder. Ich hätte nur noch den Exit-Knopf zur Auswahl gehabt.

Nachdem ich allerdings eine Zeit verstreichen liess, die Kiste wieder anzuwerfen, war eine andere Sendung zugange - aber mit dem gleichen Corona-Mist. Selbst diese früher kritischen Sendungen gaben nichts anderes her. Ich stellte fest, dass es keine Feindsender gibt - nur noch die Einheitsmedien. Die Nachrichten-Agenturen zumindest der westlichen Welt und die Politiker sind einheitlich gesteuert. Nur so konnten die heutigen Zustände geschaffen werden.

Und da passt dieser Corona-Virus da auf einmal ganz optimal hinein. Man verpasst ihm durch die Medien gleich eine totbringende Gefahr und versperrt den Bürgern die Freiheit. Voller Sorge werden die Neuerkrankungen und zugleich die Toten dauernd und häufig verkündet. Die Ängste der Bürger müssen hochgehalten werden. Die Kinder dürfen nicht mehr in die Schulen und nicht mehr in die Kindergärten. Alle Vereine und öffentlichen Veranstaltungen werden stillgelegt. Die Eltern haben ihre Kinder daheim selbst zu versorgen. Viele Unternehmen entlassen ihre Belegschaft. Für sie wird das Jobcenter zuständig.

Etliche Deutsche, die sich im Ausland befinden, werden zurückgeholt. Und manche Bundesländer bewachen ihre Landesgrenzen. Sobald fremde Autokennzeichen sichtbar werden, stürzt man sich auf die Insassen: "Was macht ihr hier?"

Es geht aber noch weiter .............. 

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