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Tiertransport grenzenlos

 

Leder für Deutschland


Ich möchte die Leser bitten, sich diese Probleme einmal anzusehen. Gestern verfolgte ich die Sendung 37° und ich kann nur dazu sagen, dass mir richtig schlecht wurde. So viele Grausamkeiten hätte ich den Menschen nicht zugetraut.

Die männlichen Rinder benötigt man nicht, weshalb sie zum Spottpreis im Alter von 2 Wochen verramscht werden. - Das Rinder-Baby und seine Mutter schreien in ihrer Not, rufen gegenseitig nach sich, aber es stört keinen.
Und da es eine Überproduktion der Tiere gibt, werden sie ebenfalls exportiert.

https://www.zdf.de/dokumentation/37-grad/37-geheimsache-tiertransporte-100.html

Überallhin kann man die Tiere nicht verkaufen, da es EU-Auflagen gibt. Es geht aber um das Schächten der Tiere.
Schächten oder Schechita ist das rituelle Schlachten von im jeweiligen Ritus zugelassenen Schlachttieren, insbesondere im Judentum und im Islam. Wikipedia

Deshalb kaufen die genannten Staaten nur lebendiges Vieh auf. Nach mehr als langen und quälendem Transport, kommen die Tiere halb verhungert, verdurstet bei ihren Peinigern an und werden dann mit einem Messer im Hals zum Sterben gebracht, ohne eine Betäubung.
Es ist mehr als grausam.

Achtet mal darauf, dass wir in Europa eine Überproduktion an Tieren und Fleisch haben. Ich wünschte mir einmal frühere Zeiten zurück, wo man genau wusste, welches Tier von wem und von welcher Wiese stammte. Ja, das Fleisch war teurer, jedoch viel besser und die Tiere wurden nicht gequält.

Über das Leder will ich mich überhaupt nicht äussern, denn dann sind die Viecher ohnehin schon tot. Mir geht es nur um die unsagbaren Quälereien.

Blutspur

Deutschlands Tierexporte in Länder außerhalb der EU leisten der Tierquälerei Vorschub. Die Politik stiehlt sich aus der Verantwortung.

Trächtige Kühe stehen tagelang in Lastwagen, ohne ausreichend Futter und Wasser, ohne Abladepausen. Auch in dieser Woche treten Rinder aus Deutschland solche Reisen an, in weit entfernte Länder jenseits der EU. Manche Fahrten, etwa nach Usbekistan, dauern neun Tage und länger. Nicht selten kommen Tiere tot am Zielort an. Die anderen werden am Ende oft ohne Betäubung grausam geschlachtet.

Seit Jahren schon floriert dieses Exportgeschäft, allein 2017 wurden knapp 80.000 deutsche Zuchtrinder in Drittstaaten verkauft. Die Öffentlichkeit nahm davon kaum Notiz – bis vor einigen Wochen. Plötzlich traten Amtsveterinäre in den Streik: Sie wollten die Transporte nicht länger genehmigen, aus Sorge, Tierquälerei zu befördern und sich womöglich strafbar zu machen; Ende Februar berichtete die ZEIT darüber (ZEIT Nr. 10/19). Was ist seither passiert?

 

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