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NHC - die Amis verwalten das Corona-Virus

Ich habe mich schon länger darüber gewundert, wie flott die Neuerkrankten auf der Welt bekannt wurden.
Über das NHC kam ich dann dazu:  Abteilung einer Bundesbehörde der Vereinigten Staaten.

https://de.wikipedia.org/wiki/National_Hurricane_Center

Täuschlands Medien waren doch schnell bereit, die ersten Erkrankten zu melden. Meine Güte, so lange ist die Vogel- und Schweinegrippe ja auch noch nicht vorbei. Das war mal wieder fällig, die Bürger in Angst zu versetzen.

Auf jeden Fall spricht man mal wieder um die Erfindung von Impfen. Man beachte: Es gibt keine Impfen bei einem Virenbefall.-
Selbst bei der Vogel- oder Schweinegrippe sprach man von TAMIFLU - das wirksam sein sollte bei Erkrankungen.

Viren verändern mit jeder neuen Generation das Aussehen und die genetische Sequenz ihres Neuraminidase-Enzyms, ein Spalt dieses Enzyms bleibt jedoch unverändert. Er ist für die Auflösung der Sialinsäure von wesentlicher Bedeutung (essentiell) und wird von Neuraminidasehemmern wie Zanamivir bzw. Oseltamivir verstopft.

Oseltamivir vermindert also den Austritt der Tochtervirionen aus den bereits infizierten Zellen und damit die Wahrscheinlichkeit, dass sich das Influenzavirus im Körper weiter ausbreitet. Das Präparat kann so dazu beitragen, dass die Krankheitsdauer geringfügig (im Mittel bei Erwachsenen um einen Tag) verkürzt wird, die Symptome der Grippe gemildert und eventuell gefährliche Folgekomplikationen, wie z. B. Lungenentzündungen, verhindert werden. Ein wissenschaftlicher Beweis für eine Verringerung der Mortalität durch die Einnahme von Tamiflu liegt indes bislang nicht vor.[24]

Bakterien, die in unseren Organismus einwandern, die lassen sich relativ gut bekämpfen, im Gegensatz zu VIREN. Ich war ja kürzlich mit einer Virusgrippe im Krankenhaus. Sie wurde getestet und mein Zimmer wurde als Isolationsraum gekennzeichnet.
Da kamen nur verkleidete Personen hinein. Nach einer Woche konnte ich heimgehen. Mein Körper hatte sich wohl selber geheilt. Direkt danach musste ich wegen einiger Medikamente zum Hausarzt. Er fragte mich auch, was denn verordnet wurde?
Nichts, sagte ich. Er meinte, dass vor Jahren ja mal Tamiflu auf dem Markt gross verordnet wurde. "Das diente nur dazu, dass die Pharma-Industrie gut gefüttert wurde."

Ich sprach mit den Ärzten, was man jetzt mit mir machen würde. - NICHTS - wurde mir erwidert - weil es keine Medizin gegen Viruserkrankungen geben würde.
Viren benötigen einen Wirt - ein Organ.  Sie befallen oft die Lunge, wo sie sich unaufhörlich vermehren können und grosse Gefahren auslösen können. Ein halbwegs intaktes Immunsystem kann Viren aufspüren, bevor es sich in Organe einnisten kann.
Man muss es sich so vorstellen, dass sich das Virus in einem Organ versteckt und so dem Immunsystem verborgen bleibt.

Bakterien werden vom Immunsystem aufgespürt und vernichtet, was je nach Schwere der Erkrankung mit Antibiotika behandelt wird. Das läuft bei einer Viruserkrankung ganz anders ab. Allerdings gibt es auch unterschiedliche Viren, die die Menschen in schlimme Notlagen bringen können.

Nun aber zum Corona-Virus. Sämtliche Veröffentlichungen - Tag für Tag - haben einen anderen Grund, als man vermuten kann.
Rechnet mal 2 + 2 zusammen, addiert das mit dem Wirtschaftskrieg zwischen USA und China - bindet die vergebenen ZÖLLE mit hinein - dann kommt auch ein Ergebnis zustande.

Eine so harmlose Viruserkrankung kann man doch nicht so gross aufbauschen. Das kam mir so komisch vor. Täuschland ging wieder voran und bemühte sich, möglichst viele Erkrankte aufzubieten, die alle in Schutzzonen verwahrt wurden. Ansonsten wurde geschwiegen, obwohl verschiedene Ärzte im Fernsehen erklärten, dass alle Patienten wohlauf seien.
Und sofort erzählte man uns wieder von dem Erfinden der Virusimpfen. Wäre das möglich, hätte man die Impfen doch nach der letzten grossen Pandemie weiterentwickelt und nicht aufgehört. - Alles ist total unglaubwürdig.
Und ausgerechnet die Amis verbreiten die bösen Zahlen tagtäglich.

China halbiert Zölle auf US-Importe

06.02.2020

Der Handelsstreit zwischen den zwei Großmächten USA und China scheint sich weiter zu entschärfen. Peking hat angekündigt, die Zölle auf US-Importe im Wert von 75 Milliarden Dollar zu senken.

Die Regierung in China will die Zölle auf "einige" US-Importe deutlich senken. Ab dem 14. Februar 13.01 Uhr (Ortszeit) würde die Steuer auf manche Waren um 50 Prozent gesenkt werden, gab das chinesische Finanzministerium am Donnerstag bekannt.
china-halbiert-zoelle-auf-us-importe.html

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