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Die meisten Bootsmigranten sind keine Flüchtlinge



In Griechenland zeigen sich erste Ergebnisse einer strengeren Migrationssteuerung. Doch in Italien nehmen die Überfahrten zu. Die Menschen in den Booten haben aber nur selten Chance auf Asyl.

In den ersten Wochen dieses Jahres lassen sich zwei Entwicklungen der illegalen Zuwanderung über das Mittelmeer beobachten. In Griechenland plant die neue konservative Regierung eine strengere Migrationssteuerung, und in Italien nehmen die Anlandungen auf geringem Niveau wieder zu. Am Sonntag erlaubte die Regierung in Rom einem privaten Rettungsschiff, 363 Migranten in den sizilianischen Hafen Pozzallo zu bringen – falls Deutschland und andere Staaten ihre Zusage erfüllen, einen Teil der Geretteten aufzunehmen.

Erst am Mittwoch hatte ein anderes Aktivistenschiff 403 Migranten in Italien abgesetzt, damit kamen insgesamt im zurückliegenden Januar laut italienischem Innenministerium 1275 Bootsmigranten in Italien an – darunter übrigens auch solche, die es ohne Hilfe von Rettungsschiffen ans Ufer schafften. Das waren sechsmal mehr als im Januar des Vorjahres (202) und doppelt so viele wie im Dezember (589).

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