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Griechenland startet umstrittenes neues Asylverfahren

Griechenland sperrt 55 Migranten ein, bis ihr Asylantrag entschieden ist. Das Verfahren zeigt, wie die Regierung künftig mit Flüchtenden umgehen will, die über die Ägäis nach Europa kommen.


Man muss ja nach vielen Jahren endlich mal eine Lösung finden. Oder hat auch irgendeiner das Gefühl, dass das bisherige Geschiebe der EU erfolgreich ist? Sind die Flüchtlinge/Migranten nun gerettet, wo sie auf den kleinen griechischen Inseln im Freien jetzt im Winter dahinsiechen? Was nützen denn die neuen warmen Decken und Zelte, die man dorthin spendet? Nach einigen Tagen ist alles nass!

Welche Organisation nun auch immer fordert, dass man ALLE in Griechenland gestrandeten Migranten aufs Festland oder in Deutschland aufnimmt, der soll sie auch finanzieren! Ich denke, dass dann die Kritiken leiser werden.

Tatsache ist, dass die Menschen nicht auf den Inselchen bleiben können und auch nicht in den dafür notdürftig geschaffenen Unterkünften in etlichen Ländern.

Innerhalb der Europäischen Gemeinschaft gibt es keine Einigung für die Aufnahme der vielen Menschen. Selbst wenn man bröckchenweise immer mal einige Härtefälle aufnimmt, so bleibt doch die Hoffnung der Menschen bestehen, dass auch sie dazu gehören. U n d  - die Schlepperbanden, die sich selbst erfinden, entdecken doch immer neue Möglichkeiten, mit den Fluchtwilligen sehr viel Geld zu verdienen.

Ich bin davon überzeugt, dass zu dem Zweck riesige Netzwerke geschaffen wurden, wo die Gelder von einer Hand in die nächste Hand gelangen. Das kann nicht mehr unterbunden werden. Wenn die Politiker neue Instruktionen erlassen, dann greifen die Schlepper eben zu anderen Lösungen. Und dazu bieten sich viele Möglichkeiten an.

Die Menschen, die dafür ihr Hab und Gut opfern, sind den Menschenhändlern total egal. Wenn sie gezahlt haben, schickt man sie auf die Reise, durchs Mittelmeer oder durch gewagte Abenteuer, wo keinem ersichtlich ist, wann ein Ziel erreicht wird oder ob es überhaupt ein Ziel gibt. Man weiss es, dass einige wieder zurückgeschickt werden.

Es wird immerzu von Libyen geredet, wo die Fluchtwilligen sich in Kriegsgebieten aufhalten. Ja - weshalb lassen sich die Leute denn in Kriegsgebiete schleusen? Die Frage wird von den dauernden Helfenden nicht beantwortet. Warum werden denn auf einmal alle Personen gefoltert, die sich in Libyen befinden? - Alle sind jedenfalls in Notlagen. Und stets werden die vielen Schwangeren erwähnt, die man retten muss. -

Eine Schwangerschaft hat in Afrika eine andere Bedeutung, als wie wir sie in Europa haben. Bei uns wird sie ja schon wie eine Krankheit betrachtet. - So lange ist das noch nicht her, wo die Bäuerin bei uns in Deutschland bis zu den Wehen die Milchkannen schleppte und auf den Feldern arbeitete. Da bekam sie ihr Kind und nahm ihre Aufgabe wieder auf. Die Afrikaner sehen das ähnlich. Sie setzen sich mit ihrer hochschwangeren Frau auch in eine unsichere Bootsfahrt übers Mittelmeer. Ich habe es mir schon öfter vorzustellen versucht, wie die Frau mit ihren Wehen in dem total überfüllten Boot zurechtzukommen vermag? Und dann in der Nacht, auf einem schaukelnden Boot! Wahnsinn!

Ich sehe überhaupt keine andere Lösung als die, die Grenzen geschlossen zu halten. Und vor allen Dingen:  Lasst die Soldaten in den Kasernen und keinesfalls in andere Länder. Was auch diesbezüglich immer angegeben wird, ist Unsinn.

Das Militär bohrt keine Brunnen .................... nur um mal ein Beispiel zu geben.

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