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"Da stimmt doch etwas nicht" 

Klöckner kritisiert tiefe Lebensmittelpreise

 

Für Motorenöl 40 Euro ausgeben, aber bei Salatöl seien schon zwei zu viel? Landwirtschaftsministerin Klöckner kritisiert die Prioritäten der Verbraucher und fordert, sie sollten mehr Geld für bessere Lebensmittel zahlen. Beim Deutschen Bauernverband rennt sie damit offene Türen ein.

Bundesernährungsministerin Julia Klöckner und Bauernpräsident Joachim Rukwied haben sich kritisch über niedrige Lebensmittelpreise geäußert. CDU-Politikerin Klöckner verurteilte in der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" insbesondere "Dumpingpreise auf Fleisch". Rukwied sagte der "Neuen Osnabrücker Zeitung", er sehe die Preisgestaltung bei Bio-Produkten "mit großer Sorge". Beide urteilten, die Verbraucher in Deutschland gäben insgesamt zu wenig für Lebensmittel aus.

"Achten Sie darauf, wo die Ware herkommt!"

https://www.n-tv.de/politik/Kloeckner-kritisiert-tiefe-Lebensmittelpreise-article21503503.html

 

Dieser Artikel ist durch und durch unsinnig formuliert geschrieben.

Einmal ist es blamabel, die deutschen Verbraucher anzuklagen, die nur billige Lebensmittel kaufen wollen. Das Beispiel mit dem Motorenöl ist ebenfalls total unpassend und unsinnig.

Alle Politiker hätten ahnen können, was geschieht, wenn sie Handelsabkommen mit so vielen Ländern in der Welt abschliessen. Die Handelspreise stehen seitdem in Konkurrenz zueinander. Dass die deutschen Bauern dann keine Chancen mehr haben, ihre Produkte durchzusetzen, muss doch wohl klar ersichtlich sein.

Man hat jahrelang überhaupt verhindert, aus welchen Ländern die Produkte stammen. Und wenn auf den Kartoffeltüten stand: "Aus deutschen Ländern" - dann war es doch meistens so, dass die Kartoffeln lediglich in DE abgepackt wurden. Fleisch aus deutscher Heimat wurde auch nur in DE maschinell verpackt.

Man hat die Bürger doch mit allen Mitteln täuschen wollen. - Das geschah hauptsächlich in der Form, dass man auf einmal BIO-PRODUKTE schuf. Andere Länder waren auch nicht so blöde und boten ihre Ware ebenfalls als wertvollere BIO-Ware teurer an.Kontrollieren konnten das die Verbraucher nie!

Selbst die auf den anhaftenen Inhaltsangaben hätte man aber auch nur vermuten können, woher das Produkt kommt und welche Inhalte es besitzt. Alles ist in winzig kleinen Buchstaben gedruckt, was kaum ein Verbraucher lesen kann. Selbst wenn man sich vor dem Kauf eindeutig informieren möchte, wird das kaum gelingen, weil WIR alleine mit den vielen speziellen Angaben total überfordert sind. 

Es liegt doch wohl an der Politik, dieses alles abzuändern und nicht an den Verbrauchern. Man könnte ja mal Produkte direkt so auszeichnen, dass sie eindeutig aus deutschen Quellen stammen. Von welchem Hof stammen die Tiere? Aber nicht einmal das ist mehr klar abzusehen, weil sie alle aus grossen Schlachthäusern kommen. Ob dort Bio-Viecher und andere getrennt geschlachtet werden, das würde ich bezweifeln.

Es stellt sich mir so dar:

Der Verbraucher sieht da etliche Päckchen Fleisch, die er kaufen möchte. Es sieht ja ohnehin alles gleich aus, so dass er allenfalls auf das Gewicht und dann den Preis achtet. Warum soll er mehr zahlen, für etwas, das gleich aussieht. Man denke an die vielen ausländischen Verbraucher, die überhaupt keine Ahnung davon haben, was hinter den Preisen steht?

Also - die Irreführung der Bürger ist misslungen. Und nun sollen alle weniger Fleisch essen - wegen CO²? Ich bin kein Fleischesser und eigentlich sollen mir solche unsinnigen Diskussionen total egal sein. - Ich bleibe nur dabei, dass bei uns kein Tier weniger geschlachtet wird, kein Tier eine bessere Lebensqualität besitzen wird, wenn wir auch nur eine Mahlzeit weniger Fleisch essen werden. - Dann wird höchstens noch mehr exportiert!!

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