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Der inszenierte Terrorrismus:

Die CIA und Al Qaida

 

Von MICHEL CHOSSUDOVSKY.


Eines der wichtigsten Ziele der US-amerikanischen Kriegspropaganda besteht darin, sich ein „Feindbild zu erschaffen“, eine „Gefahr von Außen“ – personifiziert in diesem Fall durch Osama bin Laden – welche „Amerika bedroht“.

Dieses Feindbild rechtfertigt nun einen Präventivkrieg gegen „islamische Terroristen“, um das Vaterland zu verteidigen. Somit wird die Realität ins Gegenteil verkehrt: Die USA greifen nicht an, die USA werden angegriffen.

Als Folge der Ereignisse vom 11. September wurde dieses selbst erschaffene Feindbild der „Gefahr von Außen“ schließlich dazu benutzt, die wirklichen strategischen und ökonomischen Motive für den Krieg im Nahen Osten und Zentralasien zu verschleiern. Unter dem Banner der Selbstverteidigung wird dieser Präventivkrieg als „gerechter Krieg“ mit einem humanitärem Auftrag dargestellt.

Nun, da die Antikriegsstimmung im Land zunimmt und die politische Legitimierung der Bush-Regierung immer mehr zu bröckeln beginnt, muss etwas getan werden, um die immer lauter werdenden Zweifel an der Existenz dieser imaginären „Gefahr von Außen“ zu zerstreuen.

So wird die Bekämpfung des Terrorismus zum Bestandteil der Kriegspropaganda und die Medien werden fleißig mit Desinformationen gefüttert. Die Terrorwarnungen müssen möglichst „authentisch“ erscheinen, damit das Ziel, die gegenwärtigen Terrorgruppen als „Feinde Amerikas“ darzustellen, erreicht werden kann.

Ironischerweise ist gerade die so oft als „Feind Amerikas“ und Verursacher der Anschläge vom 11. September dargestellte Gruppe Al Qaida in Wirklichkeit eine Schöpfung der CIA.

Seit dem Beginn des Krieges zwischen Afghanistan und der Sowjetunion in den frühen 1980er Jahren hat der US-Geheimdienstapparat die Entstehung der „Islamischen Brigaden Afghanistans“, den Ursprung Al Qaidas, unterstützt und in der Folge alles dafür getan, die Wahrheit über die Entstehungsgeschichte dieses selbst erschaffenen „Staatsfeindes Nummer Eins“ auszulöschen.

Der US-Geheimdienstapparat hat sich seine eigenen Terrorgruppen erschaffen – und infolgedessen auch die Terrorwarnungen bezüglich eben jener selbst erschaffenen Terrorgruppen. Mittlerweile ist daraus eine zusammenhängende, milliardenschwere Kampagne zur Verfolgung und Bekämpfung des Terrorismus geworden.

Osama bin Laden und seine Gefolgsmänner, von den westlichen Medien entsprechend dargestellt, mutieren in diesem Kampf gegen den Terror zu den ersten Schreckgespenstern Amerikas nach Ende des kalten Krieges, welche die westliche Demokratie bedrohen. Die Annahme, dass Amerika durch „islamische Terroristen“ bedroht wird, durchzieht das gesamte US-Sicherheitssystem und dient der Rechtfertigung von Angriffskriegen im Nahen Osten und gleichzeitig der Implementierung von Überwachungsstaatstrukturen im eigenen Land.

Geschichtlicher Hintergrund


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Ein interessanter Artikel, der vieles erklärt. Ohne einen total boshaften Feind könnten die USA nicht in fremde Länder eindringen. Ohne die Vorarbeit und Finanzierung von Geheimdiensten und verschiedenen Gruppen im Lande, die die Bürger des Landes bedrohen, könnten sich die USA nicht als "Befreier" tarnen, sondern wären selber die Terroristen.

In dem obigen Artikel wird noch von bin Laden geschrieben, der angeblich jahrelang den Terror in der Welt startete. Er war schon lange tot, nur man hielt ihn am leben, weil man ihm eine gewaltige Macht angedacht hatte. Erst als man den Bogen total überspannt hatte und das Märchen an Glaubwürdigkeit verlor, da liess man ihn mit grossem Trara sterben, wo die USA mit einem grossen Sieg über das Böse siegte. Das war Propaganda nach Hollywood-Manier.

Aber immer hatte man einen grossen BÖSEN - mit dem man sein Handeln rechtfertigte. Es war 2011 der Gaddafi in Libyen, dem man das Handwerk legen musste. Ein General Haftar, der bereits zuvor bei der CIA in den USA fest verankert war, wurde zum Entscheider ernannt, der das Ende von Gaddafi besiegelte.

Mit einigen Bomben zerlegte man auch die Wasserversorgung, die sich durch die libysche Wüste bahnte. Heute sind nur noch zerbrochene grosse Röhren zu sehen. Da Libyen keinen einzigen Fluss in dem Land besitzt, ruht auch die Wirtschaft im Lande.
Der General Haftar hat natürlich einen Teil der Öl- und Gasfelder unter seiner Kontrolle. Die Europäer setzten einen anderen Herrscher dort ein, der jedoch keine Macht über das Land besitzt. Seitdem herrscht dort ein Bürgerkrieg oder alle machen, was sie wollen.

Dann kam Syrien an die Reihe. Das Land wurde quasi in viele Teile zerlegt und alle wurden vom Westen gefördert, mit Geld und Waffen, um den Präsidenten des Landes Assad zu entfernen. Das waren u. a. die Kurden, die einen eigenen Staat besitzen wollten. Die USA übernahmen gleich den kurdischen Teil des Landes. Man gab ihnen Waffen, Unterstützung und Soldaten, die mit ihnen kämpften - gegen die eigene Regierung.

Als dort mehr als tausend verschiedene Gruppen - alle gegeneinander kämpften - und keine Erfolgsaussichten waren, den Präsidenten des Landes loszuwerden, da lockte man die jungen Männer des Landes - auch Soldaten - nach Europa. Man versprach ihnen wohl Wohlstand und paradisische Zustände in Deutschland. 2015 trafen über 1 Million junge Männer bei uns ein. - Dem Präsidenten Assad fehlten nun die Soldaten. Er bat Russland, dem Land zu helfen, die ihrerseits auch wirklich aufräumten. Gemeinsam schafften sie - wieder Frieden im Lande zu erreichen.

Aber da waren die vielen IS - Anhänger, die man bis an die Grenze drängte. Sie sollten ihre Pläne aufgeben, ihre Waffen herausgeben, ansonsten würden sie weiter bekämpft. - NEIN - sie gaben nicht auf! Die Türkei will die Leute aber auch nicht aufnehmen, so dass sich nun eine kritische Situation bildet. - Die westlichen Staaten beschimpfen Syrien und Russland schon, weil sie ihre eigenen Bürger umbringen. Nun - man nennt das auch Krieg. Der Westen will die Leute auch nicht beherbergen.

Wohin sollen sie nun? Dass kein Präsident solche Leute, die den Staat entfernen wollen, im Lande versammeln will, ist auch klar. Wären sie in Freiheit, kämen sie gleich in den Knast.

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