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Hilfe für Bihać: BRK bringt Güter nach Bosnien-Herzegowina

Bosnien liegt auf der Balkanroute für Flüchtlinge. Die Lager dort sind überfüllt, die Zustände elend. Das Bayerische Rote Kreuz hat gerade wieder einen Hilfskonvoi in die Region um die Stadt Bihać geschickt - doch die Hilfsgüter reichen nicht aus.

Rückwärts fährt ein Laster des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK) mit Berchtesgadener Kennzeichen durch das Hallentor in Bihać, kommt vor den wartenden Helfern zum Stehen und stellt den Motor ab. Draußen auf dem regengetränkten Hof stehen vier weitere LKW des BRK. Die insgesamt 30 Tonnen Hilfsgüter, die das bosnische Rote Kreuz unterstützen sollen, werden zügig ausgeladen.

Peter Hoffmann, seit 44 Jahren ehrenamtlicher Rotkreuz-Helfer aus Augsburg, ist mit dem Konvoi am Mittwochnachmittag hier im Nordwesten von Bosnien-Herzegowina angekommen. "Wir haben Decken dabei und Betten, dass die Menschen nicht mehr auf dem Boden schlafen müssen", erzählt er. "Wir haben Kleidung mit dabei und Schuhe. Wir haben einen edlen Spender, der uns neue Ware gespendet hat."

Hotspot für Flüchtlinge auf der Balkanroute

Der Nordwesten von Bosnien-Herzegowina ist seit anderthalb Jahren Anziehungspunkt von Flüchtlingen und Migranten, die über die nahe gelegene Grenze ins EU-Land Kroatien und von dort weiter nach Westeuropa wollen.

Bitte hier alles lesen

Ich habe es schon öfter geschrieben. Diese Zustände, die dort herrschen, sind keine Hilfen! Wenn man keine Möglichkeiten hat, so viele Migranten ordentlich zu beherbergen, dann muss man sie ganz einfach zurück bringen, in ihre Heimat!
Einen Grund zu einer Flucht haben die meisten. Kein Einkommen, keine Arbeit, eine Flucht wegen Straftaten, Flucht vor einer Einberufung zum Militär .................. und viele andere Gründe.

Da möchte man lieber alle Unannehmlichkeiten auf sich nehmen und nach Europa fliehen. Es ist inzwischen weltweit bekannt, dass Deutschland alle Asylanten aufnimmt und sie grosszügig versorgt. Es gibt auch Geld ohne zu arbeiten und für Kinder, die zahlreich geboren werden, gibt es auch zusätzliches Kindergeld.

Es ist klar, dass die Migranten, die jetzt in Bosnien warten, alle auf eine illegale Gelegenheit warten, um über Kroatien, nach Österreich und dann nach Deutschland zu gelangen.
Man kann diese Leute doch nicht so lange hinhalten. Die Zustände sind mehr als grauenvoll. Ich erwarte, dass man diese Menschen in ihre Heimat zurück bringt und jeden Ansatz von weiteren Migranten, muss man sehr früh beenden.

Derzeit soll das deutsche Volk aber spenden, für alles Elend der Welt. Nur es kommt garantiert bei den Notleidenden nicht an!

Meine Empfehlung: Überall mal die Sanktionen streichen. Dann wird das Elend auch geringer auf der Welt.

Ich denke gerade an Venezuela, wo man die Sanktionen noch verschärft hat. Dahin sollen wir auch spenden. Das Volk bekommt nichts davon. Diese elende Heuchelei!

 

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