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Die grosse Frage nach dem WARUM?


Ich weiss überhaupt nicht, wo ich beginnen soll, denn meiner Meinung nach stehen wir in grossen Bereichen unseres Landes vor einem ABGRUND. Alles wird mit Nebensächlichkeiten abgedeckt, damit die Bürger von tatsächlichen Ereignissen nicht erfasst werden.

Nehmen wir nur die Demonstrationen der Bauern, die mit ihren Treckern die Strassen blockierten. Wie schon in den letzten Jahrzehnten bekannt wurde, starben die ganzen kleinen Bauernhöfe, die sich seit Generationen um unsere Ernährung bemühten. Was waren das noch für Zeiten, als unser Nutzvieh noch die Freiheit besass und das Gras der Wiesen fressen durfte. Was waren das für Zeiten, als die Tiere noch kein Antibiotikum fressen mussten, weil sie artgerecht gehalten wurden.

Kennt ihr noch die Zeiten, wo die Hühner draussen frei umher laufen durften, wo der Hahn die Hühner besteigen konnte und die Henne ihre Eier erwärmte, bis kleine Küken schlüpften?

An die jungen Leute gerichtet: Das berichte ich nicht aus einem früheren Leben. Das war der Alltag in Deutschland.

Unser Gemüse und Korn wuchs auf den Feldern der Bauern - mal besser und mal schlechter - je nachdem - was uns die Natur für ein Wetter bescherte. Satt wurden wir auf jeden Fall immer. Bis 1950 wurde das Essen auch noch rationiert. Die Väter verdienten nicht so viel, so dass es vielleicht nur einmal die Woche ein kleines Stück Fleisch gab. Es war aber nicht tragisch. Man vermisste nichts. - Ganz langsam ging es aufwärts und mit steigenden Löhnen erhöhte sich die Kaufkraft der Bürger. Miete, Strom und andere Abgaben waren an die Einkommen angepasst.

Wir Kinder waren nicht sehr üppig mit Spielzeugen eingedeckt. Die Kleidung und Schuhe übernehmen wir von unseren älteren Geschwistern. Nun glaubt mal nicht, dass wir total ärmlich gekleidet und verwahrlost in die Schule gingen. NEIN, ordentlich und sauber ging es zu. Bei uns kontrollierte der Lehrer auch noch die Fingernägel jeden Tag. Keine Mutter hätte es gewagt, ihr Kind schmutzig in die Schule zu schicken. Auffälligkeiten wurden vom Jugendamt übernommen. Wer seine Kinder nicht ordentlich erziehen konnte, der erhielt zuerst eine Geldstrafe, oder das Kind kam dann in ein Heim zwecks Erziehung. Das galt auch dem pünktlichen Schulbesuch.

Aber irgendwann reichte der Wirtschaft die Umsätze nicht mehr. Mit dem Besitz eines Fernsehers waren wir von der Werbung fasziniert und man entdeckte, dass wir nur sparen brauchten, um uns auch die angebotenen Dinge der Werbung kaufen zu können. - Das gefiel der Wirtschaft, zumal sie aus den USA schon ganz andere Praktiken übernahmen. Aber das Sparen dauerte der Wirtschaft zu lange.

Das KONTO wurde für jeden Bürger eingeführt und RATENZAHLUNGEN für Artikel, die man sich kaufen wollte, aber nicht leisten konnte. Das Volk sollte den Überblick über seine Einnahmen nicht mehr genau beeinflussen können. Die Bank hatte das verdiente Geld und verwaltete es. Besass man nicht genügend, konnte man sein Konto überziehen oder auch einen Kredit für einen Kauf beantragen. Aber dafür zahlte man auch Zinsen an die Bank. Seitdem ist man bemüht, den Bürgern eine Verschuldung für den Kauf von Produkten zu vermitteln. Es setzte sich durch. Mittlerweile ist das Kaufen bald zu einer Pflicht geworden.

Mit Geschenken soll man seine Liebe zu seinen Mitmenschen ausdrücken. Dafür werden stets Feiertage erdacht, wo man zu schenken hat. Ich weiss nicht, wie viele Menschen sich für die Weihnachtstage alleine verschulden, um ja alle Lieben mit Geschenken zu überraschen. Es ist zu einer UNSITTE geworden - dieses SCHENKENMÜSSEN. Und um es ehrlich zu Papier zu bringen, muss ich angeben, dass sich die Beschenkten hinterher auch noch darüber ärgern, was sie erhalten haben, wo man doch der Person mehr geschenkt hatte.

Seit es eBAY gibt und eBay-Kleinanzeigen, werden die erhaltenen Geschenke nach Weihnachten wieder verkauft. Man muss sich doch wirklich fragen, welchen Sinn das Schenken noch erfüllt?
Anders dann bei Bedürftigen, die nichts besitzen. Vielleicht sollten die Kinder von überfüllten Kinderzimmern einmal überprüfen, ob man nicht einiges entsorgen und an arme Kinder verschenken kann! Das würde ich für angebracht halten, aber nicht das ewige ZWANGSKAUFEN zu einigen Festtagen.

Alles dreht sich nur um die Wirtschaft. Dafür werden neue Gesetze geschaffen und die Bürger teilweise zum Kaufen gezwungen. Man achte nur auf den bösen DIESEL - der unsere Umwelt zugrunde richtet. Nun sollen wir ELEKTRO-AUTOS kaufen, die allerdings für uns NORMALOS nicht erschwinglich sind. Man will eine Kaufprämie dafür einrichten, aber die Einrichtung dafür ist nicht annähernd gewährleistet. Die nötigen Aufladesäulen für die Batterien der Autos fehlen und woher will man den ganzen Strom nehmen? - Die Autos sind derart teuer, dass sich die ein Normalverdiener überhaupt nicht leisten kann. - Ich denke, dass damit noch viel mehr verbunden ist, was noch nicht genau durchdacht ist.

Wir werden von Leuten regiert, denen man nachsagen muss, dass sie von den meisten Dingen, die sie verabschieden, keine blasse Ahnung haben. Sie werden von LOBBYISTEN beeinflusst, die ihre eigenen Unternehmen unterstützen - gegen die Volksmeinung. Mehrfach pro Jahr werden neue Gesetze erlassen, die am Ende ergeben, dass die Bürger wieder mehr zahlen müssen - aber immer unter dem Mäntelchen "mehr Sicherheit für die Bürger". Und wenn es nur die Abzockerei auf den Strassen betrifft. Da sind unsere Politiker sehr erfinderisch. Vieles ist schon angebracht, aber vieles auch unsinnig. Da haben die KFZ - Versicherungen auch ihre Hände mit im Spiel. Sie wollen ja so wenig wie möglich aus ihren hohen Beiträgen für die KFZ -  Versicherung herausgeben. Aber so läuft es mit allen Branchen ab.

Seit man den KLIMAWANDEL hochgekocht hat, muss Täuschland nun die Welt retten, vor dem bösen CO². Einige Strassen dürfen nun nicht mehr mit Dieselfahrzeugen befahren werden. Die Autos dieser Bürger wurden jedoch in unsere Nachbarländer billigst verkauft. Dort freuen sich die Menschen, solche schönen Fahrzeuge zu einem kleinen Preis bekommen zu haben. Es erweckt den Eindruck, als gäbe es dort einen anderen Planeten. Nach wie vor gelangen viele der deutschen Autos auch nach Afrika oder Asien, wo es keinen TÜF gibt, der alles kontrolliert und der KAT wird einfach abmontiert. Dort dürfen die Autos noch stinken, wie sie wollen. Es interessiert keinen.

A b e r  -  obwohl es in Afrika schon immer so heiss ist und es an Regen mangelt, der gleich wieder versickert, klagt auf einmal alles auf den Klimawandel. Wenn es in der Regenzeit ordentlich giesst, dann wird dieser Umstand zu einer Klimakatastrophe empor gehoben und wir sollen spenden!

Allerdings ist die Klimakatastrophe auch in unserem Lande angekommen. Ich weiss noch genau, dass es 2003 und 2006 zu ziemlich heissen Sonnentagen kam. 2003 war scheinbar die Testphase des Sommers für die Ausrichtung der Fussball WM. 2006 hatten wir kaum Winter, eher Herbst im Frühjahr. Das ging bis JUNI so. Am 7. oder 8. Juni 2006 begann der Sommer, mit Beginn der Fussball WM - SOMMERMÄRCHEN. Es war so heiss und die Getränkeindustrie musste sich überschlagen, um die vielen Menschen aus aller Welt zufrieden zu stellen. - Man stelle sich nur vor, wir hätten mal einen üblichen Regensommer gehabt ................ was dann? - Allerdings war dieser Sommer auch mit Beendigung der Fussball WM beendet und der Herbst hielt seinen Einzug.

Ich möchte nur daran erinnern, dass es möglich ist, das Wetter derartig zu beeinflussen. Das machen alle Länder, die es sich erlauben können. Ich weiss noch, als es in London eine Olympiade oder eine ähnliche Sportveranstaltung gab. Da hatten die Briten auch mal 30 in ihren Stadien. Es wunderte mich! Ohne Regen läuft da kaum etwas ab und dann noch bei mässiger Wärme.

Ich bin davon überzeugt, dass man den KLIMASOMMER 2018 absichtlich so gestaltete, um die Bürger von der Klimaerwärmung zu überzeugen. Die Meldungen überschlugen sich derart, dass kaum einer daran zweifelte, dass es immer wärmer würde und unsere Meere alles überfluteten. Inseln und Länder - gleich dem Meeresspiegel würden versinken. Es gab immer mehr Feuer in den Wäldern, die die Baumbestände vernichteten und mehr.
Dann zeigte man uns die leeren Flüsse, wo eine Schifffahrt nicht mehr möglich war. Es regnete ja nicht mehr, was tagtäglich bejammert wurde.

Ich führe nun den Sommer 2019 an, wo man den Klimawandel wieder ganz hoch herbeiredete. Davon merkten wir jedoch kaum etwas. In welcher Region (Dorf) man auch nur eine höhere Temperatur vermutete, da wurde es grossflächig breitgetreten. Es hatte den Klimawandel zu geben! Normalerweise haben wir ja im Lande, von Nord nach Süd gesehen, ganz andere Temperaturen. Es wurde jedoch in den Wetterberichten nur über die höchsten Angaben berichtet. Das waren meist die aus dem Süden oder aus dem östlichen Teil unseres Landes. - Auf der anderen Seite wurden auch einzelne Gewitter noch als Katastrophen dargestellt. Es mag alles zutreffen, aber die Wetterberichte unterschieden sich schon von denen der Vergangenheit. Wir erlebten hier keinen ungewöhnlichen Sommer.

Allerdings machte man ja keinen Halt nach dem Sommerwetter. Als wir im Dezember noch keinen Schnee hatten, da wurde wiederum gejammert, man müsse nun alle beschneien lassen, damit der Wintersport gewährleistet sei. Gut - und als es dann im Januar ordentlich schneite, da wurde dieser Umstand wieder zur SCHNEEKATASTROPHE erklärt. Es gab Sondersendungen im Fernsehen übers Wetter.
Und hatte man nichts zu beklagen, da schwenkte man aufs Wetter im Ausland um.

Demnächst gibt es mehr zu berichten.

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