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SH nimmt freiwillig 500 Flüchtlinge aus Kairo auf

 

In einem großen Flüchtlingslager in Kairo (Ägypten) leben nach Auskunft des Innenministeriums Kiel rund 450.000 Menschen. Viele der Frauen dort sind in ihren Heimatländern vergewaltigt worden oder haben auf der Flucht ihre Kinder verloren. Auch traumatisierte Minderjährige leben dort. 500 Menschen mit extremen Schicksalen aus afrikanischen und arabischen Ländern wie Syrien, Somalia und dem Sudan hat das Innenministerium in Kiel in den vergangenen Monaten zusammen mit dem Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) ausgewählt. Dafür hat das UNHCR Dossiers erstellt und Empfehlungen ausgesprochen. Sie dürfen jetzt für ein neues Leben nach Schleswig-Holstein kommen.

"Verpflichtet, humanitär zu helfen"

Damit wird Schleswig-Holstein Vorreiter bei der Aufnahme von schutzbedürftigen Flüchtlingen. "Unsere Hoffung ist, dass mehrere Bundesländer sich diesem Beispiel anschließen - weil wir ansonsten feststellen, dass ein Teil unserer Asylpolitik gar nicht mehr funktioniert und die Akzeptanz in diesem Bereich auch geringer geworden ist", sagte Staatssekretär Torsten Geerdts (CDU). "Wir holen Menschen, die schwer erkrankt und traumatisiert sind - wo niemand sagen kann, die haben überhaupt keinen Anspruch, hier zu bleiben. Wir sind als reiches Bundesland verpflichtet, dort auch humanitär zu helfen", so Geerdts.

In einem großen Flüchtlingslager in Kairo (Ägypten) leben nach Auskunft des Innenministeriums Kiel rund 450.000 Menschen. Viele der Frauen dort sind in ihren Heimatländern vergewaltigt worden oder haben auf der Flucht ihre Kinder verloren. Auch traumatisierte Minderjährige leben dort. 500 Menschen mit extremen Schicksalen aus afrikanischen und arabischen Ländern wie Syrien, Somalia und dem Sudan hat das Innenministerium in Kiel in den vergangenen Monaten zusammen mit dem Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) ausgewählt. Dafür hat das UNHCR Dossiers erstellt und Empfehlungen ausgesprochen. Sie dürfen jetzt für ein neues Leben nach Schleswig-Holstein kommen.

Hier alles lesen

Deutschland zahlte in den EU Haushalt für 2018 = 25,27 Milliarden ein - das meiste von allen EU-Ländern.
Frankreich zahlte = 20,57 Milliarden Euro - während Italien nur 15,22 Milliarden Euro zahlte.

Wenn Schleswig Holstein jetzt viele Flüchtlinge aufnehmen will und 10.000 Euro pro Mensch von der EU dafür erhält, dann haben das zuvor alle Steuerzahler eingezahlt. Die EU kann nichts geben, was sie nicht zuvor erhalten haben.

Das muss man sich immer vor Augen führen. Bitte hier ansehen

 

Und - müssten nicht die deutschen Bürger einmal gefragt werden, ob sie das wollen?

Gehört unser Land nicht uns Bürgern? Haben wir dieses Land nicht mit unseren Steuergeldern errichtet?

Haben wir in einer Demokratie kein Recht dazu, solche Beschlüsse abzulehnen oder ihnen zuzustimmen?

Es geht ja nicht darum, in Not geratenen Menschen zu helfen. Aber es muss ja keine lebenslängliche Verpflichtung daraus werden!

Bei uns können sich die Afrikaner unendlich häufig vermehren. Jedes geborene Kind wird unterstützt, es wird Kindergeld gezahlt. In ihrer Heimat gab es nichts!

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