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Hunderte Migranten in Griechenland angekommen

17. November 2019

Der Flüchtlingszustrom aus der Türkei nach Griechenland dauert weiter an: Vor der Hafenstadt Alexandroupolis hat die griechische Küstenwache 39 Migranten aufgegriffen. Weitere 217 Menschen setzten von der türkischen Küste zu den griechischen Inseln Lesbos, Samos und Kos über, teilten die Behörden mit. Darüber hinaus habe die Küstenwache zwei mutmaßliche Schleuser festgenommen. In den Registrierlagern der Inseln harren zurzeit nach griechischen Angaben knapp 36 000 Menschen aus.

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Kleintransporter mit 50 Migranten durchbricht Grenze nach Ceuta


Mit hoher Geschwindigkeit ist ein Kleintransporter durch die Grenzkontrollen in Ceuta gerast. In dem Auto befanden sich auch zwei Kinder. Mehrere Menschen wurden verletzt. Das Phänomen der „Kamikaze-Autos“ ist nicht neu.

Ein Kleintransporter mit mehr als 50 afrikanischen Migranten an Bord hat in der Nacht zum Montag von Marokko aus die Grenze zur spanischen Exklave Ceuta durchbrochen. Der Fahrer sei mit voller Geschwindigkeit durch die Grenzkontrollen in der Nähe von Tarajal gerast, berichtete die Nachrichtenagentur Europa Press unter Berufung auf Polizeiquellen.

Vier Migranten wurden verletzt und in ein Krankenhaus gebracht. Bei den in das Fahrzeug gezwängten Menschen handelte es sich um 34 Männer, 16 Frauen und zwei Minderjährige aus Ländern südlich der Sahara. Der marokkanische Fahrer wurde festgenommen, wie die Zeitung „El Faro de Ceuta“ berichtete.

Ceuta-Kleintransporter-mit-50-Migranten-durchbricht-die-Grenze

Und ich schätze einmal, dass alle nach Marokko zurückgebracht werden. Es bestehen darüber Abkommen. Auch die, die mal über den hohen Zaun gelangt sind, wurden all wieder zurück nach Marokko gebracht.

Ceuta ist ein kleines Stückchen Spanien - in Marokko. Es ist von einem hohen Zaun umgeben.

Das ist mehr als kriminell.

Hunderte Menschen erreichen griechische Inseln, Durchbruch in Ceuta

Mehr als tausend Menschen wurden im Mittelmeer aufgegriffen, in der spanischen Enklave Ceuta durchbrach ein Kleintransporter die Grenze

18. November 2019,
Ceuta/Athen – Aktuell erreichen wieder vermehrt Menschen mit Booten die griechischen Inseln. Am Freitag, Samstag und Sonntag haben 730 Menschen aus der türkischen Küste zu den griechischen Inseln im Osten der Ägäis übergesetzt. Zudem hätten die griechische Küstenwache und die europäische Grenzschutzagentur Frontex weitere 658 Personen auf See vor den Inseln aufgenommen und in die griechischen Registrierlager gebracht.

Dies berichteten am Montag der staatliche Rundfunk (ERT) und die halbamtliche griechische Nachrichtenagentur ANA-MPA unter Berufung auf die Küstenwache. Um die überfüllten Registrierlager auf den Inseln zu entlasten, brachte die Migrationsbehörde am Montagmorgen 179 Migranten zum Festland.

In den Lagern der Eilande Lesbos, Chios, Samos, Leros und Kos leben zurzeit knapp 36.000 Menschen. Diese Lager sind nur für 6.200 Menschen ausgelegt. Zudem sind rund 1.500 Menschen in kleineren Lagern und Wohnungen auf diesen Inseln untergebracht.

 

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Flüchtlingslager Moria: Kontrollverlust in der Ägäis

Die griechische Regierung hat der Notlage auf den Inseln den Kampf angesagt. Transfers und ein verschärftes Asylrecht sollen die Lösung bringen. Aber Besserung ist nicht in Sicht. Von Max Zander, Lesbos.

 

Die Lichter kommen näher und plötzlich ist es vorbei mit der Ruhe. Es ist drei Uhr morgens, als das portugiesische Frontexboot den Kai von Skala Sikaminea ansteuert. Es ist voll mit Menschen. Vor dem Führerhaus am Bug sitzen etwa ein Dutzend Männer. Ein Beamter richtet den Schein seiner Taschenlampe auf den Bereich am Heck. Im Kegel der Lampe erscheinen dicht gedrängt Frauen und Kinder. Einige von ihnen haben Rettungsdecken um sich geschlungen. Allen steht die Erschöpfung ins Gesicht geschrieben.

Die Mütter und ihre Kinder gehen als erste von Bord. Eine junge Frau um die 20 Jahre alt, mit rotem Kopftuch und Turnschuhen, lächelt zaghaft. Sie wirkt erleichtert, als sie merkt, dass sie es tatsächlich geschafft hat. Sie steht auf europäischem Boden. Einer nach dem anderen kommt von Bord. Teilweise müssen sie gestützt werden. Ein Beamter übergibt einer Helferin ein Bündel. Das Baby darin fängt an zu schreien.

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