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Berliner Krankenhäuser wollen sich gegen

Schlägereien unter Patienten wappnen

 

Weil es immer öfter zu gewalttätigen Auseinandersetzungen kommt, suchen einige Einrichtungen nun nach einer Lösung. 

14.11.2019

Berlin Innerhalb von nur einer Woche hat die Polizei zu zwei Großeinsätzen in Krankenhäuser ausrücken müssen. Verfeindete kriminelle Banden, die teils dem Clan-Milieu zugerechnet werden, trugen ihre blutigen Auseinandersetzungen auch in den Fluren der Kliniken aus. Auch wenn die Polizei keine Einsatzzahlen nennt: Die Gewalt in den Spitalen ist ein zunehmendes Problem.

Der Bundesverband der Sicherheitswirtschaft bestätigt in einer Mitteilung, dass „immer mehr Krankenhäuser und Notaufnahmeeinrichtungen mit Sicherheitskräften aufrüsten“. Ein jetzt aufgetauchtes Video zeigt einen dieser Vorfälle von vergangener Woche im St. Joseph Krankenhaus in Tempelhof. In einem Krankenzimmer der Klinik in der Wüsthoffstraße hatte aus bislang unbekannten Gründen ein Streit zwischen mehreren Männern begonnen, teilte die Polizei mit.

60 Polizisten im Einsatz, 3 Menschen verletzt

Die Auseinandersetzung verlagerte sich dann mit von beiden Seiten herbeigerufener Verstärkung im weiteren Verlauf auf die Straße vor die Klinik. Hier gingen dann bis zu 30 Personen aufeinander los. Die zu diesem Zeitpunkt bereits alarmierten Polizeikräfte versuchten zwar, die Situation zu entschärfen. Doch auf dem Video ist zu sehen, wie die rivalisierenden Banden die Polizei weitgehend ignorieren und der Streit immer weiter eskaliert. Erst mit massiver Verstärkung schafften es die Einsatzkräfte schließlich, die Lage in den Griff zu bekommen.

Nach Polizeiangaben waren dazu 60 Beamte des Abschnitts 44 sowie der 35. Einsatzhundertschaft nötig. Drei Menschen wurden verletzt, Festnahmen gab es keine. In der Nacht zu Dienstag, also nur wenige Tage später, dann der nächste Vorfall: Nach einer Messerstecherei in Kreuzberg kamen die beiden Kontrahenten mit Stichverletzungen in ein Krankenhaus.

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Es ist nicht mehr zu fassen, welche Zustände in unserem Lande herrschen.

Anstatt solche Leute festzusetzen, ihnen mal Denkzettel zu erteilen, werden neue Sicherheitskräfte eingestellt. Was das alles kostet? Schliesslich müssen die Verletzten ja auch noch versorgt werden, was vermutlich von unserem Gesundheitssystem bezahlt werden muss.

Im Fernsehen klagte man nur darüber, dass die vielen Helfenden immer wieder angegriffen werden. Man nennt nicht Ross und Reiter, sondern der Täterkreis wird verschwiegen.

Liebe Leser, von solchen Ereignissen erfährt man täglich und das im gesamtem Deutschland. Kann man denn nicht einmal davon ausgehen, dass diese Kriminellen hier in diesem Lande nichts zu suchen haben? Fragt einmal das deutsche Volk. Sie wollen ohne Angst durch die Strassen und die Wälder gehen.

Als damals die vielen Fremdarbeiter in unser Land kamen, da hört man nichts Negatives über sie. Alle blieben friedlich und ich konnte mich als Jugendliche noch nachts im Freien aufhalten. Heute machen die Zugereisten was sie auch immer wollen!! Wie ist das möglich? - Ganz einfach - weil es geduldet werden soll! Und keiner soll darüber reden!

Ich kenne keine Schlägereien in Krankenhäusern zwischen deutschen Patienten, Ärzten und anderem Personal. Das sind wohl neuere Zustände.

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