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"Strategische Interessen" 

AKK will mehr Soldaten ins Ausland schicken

 

In der Vergangenheit ist Deutschland seiner Verantwortung im Ausland "nicht immer gerecht geworden", findet Verteidigungsministerin Kramp-Karrenbauer. Deshalb rechnet sie in Zukunft mit vermehrten Einsätzen der deutschen Streitkräfte - und weiß, dass dafür Opfer gebracht werden müssen.

Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer will die Bundeswehr stärker im Ausland einsetzen. Die CDU-Vorsitzende sagte der "Süddeutschen Zeitung", Deutschland müsse künftig "offen damit umgehen, dass wir - so wie jedes andere Land dieser Welt - eigene strategische Interessen haben". Wie kein anderes Land sei Deutschland "darauf angewiesen, dass wir einen freien Handel haben, der auf Regeln basiert" und dass es offene Handelswege gebe.

Aber man müsse sich zum Beispiel die Situation in der Sahelzone vor Augen führen. Dort gebe es "eine der größten Drehscheiben für islamistischen Terrorismus". Es gehe um die Frage, ob dieser Terrorismus nach Europa exportiert wird. Mali gehöre zu den Regionen mit dem höchsten Anteil an illegaler Migration und organisierter Kriminalität. "Die Sicherheit in der Sahelzone ist Teil unserer eigenen Sicherheit", sagte sie.

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Zum Thema VERANTWORTUNG sollte sich die von uns gewählte Regierung doch zunächst um unser Land kümmern. Damit haben die genug zu regeln. Dafür sind sie verantwortlich.

Frau Knarrenbauer sollte sich um eine Landesverteidigung kümmern, was unser Grundgesetz auch gestattet. Auch damit wäre die Frau ausgelastet. Hier fehlt übrigens noch eine ganze Menge, was ordentliche Verhältnisse betrifft.

Deutschland sollte sich, alleine wegen unserer Vergangenheit, NEUTRAL verhalten. Die NATO, die einst nur ein Verteidigungs - Bündnis darstellen sollte, war ein wünschenwertes Anliegen. - NUR hat sich diese Organisation seit 2001 geändert - seit die USA den TERRORISMUS  ERFANDEN. 

Auf einmal bestehen die Länder nur noch aus Terroristen, die man bekämpfen muss. Ein Land nach dem anderen wird feindlich betrachtet und angegriffen. Die Länder haben sich so zu verhalten, wie es die westliche Gemeinschaft wünscht. Ist der Präsident eines Landes nicht einverstanden, obwohl ihm viel geboten wird, dann wird er gewaltsam abgesetzt. Und die - die sich gegen die Eindringlinge wehren, sind dann die TERRORISTEN.-

Das erleben wir seit Jahren, in sehr vielen Ländern. Aber bevor es zu offiziellen Kriegen kommt, werden den Ländern SANKTIONEN verhängt, die die Wirtschaft der Länder stark schädigen. Immer ein wenig schlimmer, so dass man die Bürger zu Aufständen treibt. Über den HUNGER kann man sehr viel erreichen. 

Diese Länder gehören zur Sahelzone, wo Knarrenbauer ihre Soldaten hinschicken will. Ob die Frau überhaupt weiss, wie gross diese Länder sind? Was will sie dort? Terrorismus bekämpfen? Der Terrorismus beginnt, wenn fremde Soldaten dort erscheinen.

Man fragt sich inzwischen, was es überhaupt mit den ganzen Militäreinsetzen auf sich hat? Etwas Vorteilhaftes ergibt sich daraus bestimmt nicht. Wir haben es erlebt, was aus den Ländern geworden ist, wo sich das fremde Militär schon ausgetobt hat.
Nichts als Elend ist geblieben.

Es ging immer nur darum, dass die Länder destabilisiert und sich fremde Nationen der Bodenschätze bedienen konnten. Es wird Raubbau betrieben. Kann man denn nicht die Produkte käuflich erwerben, die benötigt werden?
Es herrscht eine ekelige GIER, die friedliche Abläufe nicht zulassen. Dauernd erfährt man, dass gehandelt werden müsste, weil sonst die Chinesen den Markt beherrschen oder andere Länder.

Ich weiss nicht, warum man das früher nicht hörte? Liegt es an der heutigen Globalisierung, dass ein Land dem anderen nichts mehr gönnt und dass sich in den grossen Konzernen VERBRECHER breitmachen? Es ist traurig, wenn man einen Blick zurück auf einen ehrbaren Handel wirft, den es mal gab.

Ist AFRIKA auszubeuten jetzt das Ziel? Traurig, wenn die Menschen nicht mehr nach ihren Traditionen leben können. Die SAHELZONE ist ein gewaltig grosses Gebiet, das die Natur mit grossen Wüsten bedacht hat. Da gibt es für die dort lebenden Menschen keine grossen Möglichkeiten, nach unseren Vorstellungen zu leben. Es geht nicht um einen Klimawandel, denn ob WIR in Täuschland Fleisch essen oder unsere Türen sich öffnen und schliessen, WIR ändern nichts an dem Klima der Sahelzone. WIR können auch an den Lebensweisen der Afrikaner nichts ändern, wenn wir es auch wollten.

Ich sage stets: "Wo 50 Menschen mit einer kleinen Herde Tiere nicht mehr satt werden, da wird die zehnfache Menge erst recht nicht mehr satt!"

Wenn die Bewohner nicht bereit sind, aus ihrem Erleben zu lernen, dann nützt es auch nichts, ihnen ab und zu mal einige Almosen zukommen zu lassen. Die landen meistens auch nur bei den ganzen Organisationen, die die Menschen nach ihren Vorstellungen erziehen möchten. Hierzu möchte ich meine Gedanken nicht ausbreiten.

In Afrika erhöht sich die Anzahl der Bewohner um eine Million wöchentlich! Wie sollen WIR die dortigen Nöte lindern?

ABER - wodurch entstehen denn Bürgerkriege? - Not, Elend, Hunger entstehen durch eine Überbevölkerung! Alles andere wird dadurch abgeleitet. - Da braucht unsere Kriegsministerin keine Soldaten hinschicken, die den Terrorismus und die Kriminalität bekämpfen! Alle Ursachen sind bekannt!

Einen freien Handel - der auf Regeln basiert - kann ich unterstützen. Das ist ja auch die Basis für eine freie Wirtschaft.

 

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