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Bundesgesundheitsminister: 

Daten von Krankenversicherten sollen der Forschung zugänglich sein

Jens Spahn will die Daten von gesetzlich Versicherten der Wissenschaft zur Verfügung stellen. Grüne und Patientenschützer kritisieren fehlende Widerspruchsmöglichkeiten.

Die Gesundheitsdaten der 73 Millionen gesetzlich Krankenversicherten in Deutschland sollen künftig ohne ihr Einverständnis für die Forschung verwendet werden können. Das sieht der Entwurf zum Digitale-Versorgungs-Gesetz von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) vor. Er soll am Donnerstag im Bundestag verabschiedet werden.

Die gesetzlichen Kassen müssen demnach die persönlichen Daten sowie sämtliche Behandlungsdaten aller Versicherten an den Spitzenverband der Kassen weiterleiten, der sie dann pseudonymisiert der Forschung zur Verfügung stellt. Verwaltet werden sollen die Daten von einem erweiterten Forschungsdatenzentrum, das beim Bundesgesundheitsministerium angesiedelt wird.

Das nennt man dann noch DATENSCHUTZ

Interessant formuliert, dass die Daten der Forschung zugängig gemacht werden sollen. Ist so eine Sache mit dem Glauben! Selig wird man dadurch aber nicht.
Tatsächlich will man die Bürger vollständig gläsern machen, um sie besser ausbeuten zu können. Vermutlich kann man auf diese Weise schon ein virtuelles Ersatzteillager von jedem Bürger erstellen, welches man mal verwenden und veräussern könnte.

Von einem Datenschutz sind wir weit ............ sehr weit entfernt. Wir werden zu einer AUSBEUTUNGSMASSE - auch wenn es einige Leute nicht glauben mögen.

Dazu passen ja auch noch die zwangsweisen ORGANSPENDEN - die der Spahn in Betracht zieht. Ich höre lieber auf ............!

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