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Neuer Fluchtpunkt für Migranten:

Zypern ruft um Hilfe

Schleuser bringen immer mehr Flüchtlinge und Wirtschaftsmigranten in den zur EU gehörenden Süden der geteilten Insel Zypern. Doch dort sitzen die Menschen in der Falle.

Athen Sie kamen gegen vier Uhr in der Früh: 21 Migranten aus Afrika, unter ihnen ein Minderjähriger und eine hochschwangere Frau. Eine zyprische Polizeistreife stellte die irregulären Einwanderer vor einigen Tagen auf dem Gelände einer aufgegebenen Futtermittelfabrik an der Demarkationslinie, die quer durch die Mittelmeerinsel und ihre Hauptstadt Nikosia verläuft. Sie trennt den türkisch besetzten Inselnorden, die nur von Ankara als Staat akzeptierte „Türkische Republik Nordzypern“, von der international anerkannten Republik Zypern, die seit 2004 der Europäischen Union angehört.

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Ich habe einmal Zypern und erreichbare Länder eingeführt, damit die Leser einen Überblick bekommen, wie alles läuft.
Ein Teil der griechischen Insel gehört zur Türkei, weshalb auch keine Probleme bestehen, von der Türkei aus in den türkischen Teil von Zypern einzureisen - per FLUGZEUG.

Der Grenzbereich der Insel wird kaum bewacht, denn die Türken sind froh, dass etwaige Migranten in den europäischen Teil der Insel verschwinden. Damit sind sie von der Versorgung der Menschen befreit.
So geht das doch ebenfalls auf dem türkischen Festland zu. Offiziell werden sie von der EU mit sechs Milliarden bedacht, um die Migranten von einer Flucht nach Europa abzuhalten. Das geschieht jedoch nicht mit besonderem Eifer, zumal man gerade dabei ist, viele dieser Migranten, die in der Türkei leben, nach Syrien abzuschieben.

Verstehen kann man es ja. In der Türkei haben sich inzwischen 3,5 Millionen Flüchtlinge niedergelassen. Nur - was der Erdowahn in Syrien durchführen will, das ist ein zweischneidiges Schwert, das auf Gegenliebe stösst. Er schiebt die Flüchtlinge vor, aber ich denke, dass seine Pläne andere sind.

Das Land Syrien gehört dem syrischen Volk, das von Assad regiert wird. In mehreren Wahlen hat die Bevölkerung ihren Präsidenten gewählt. Ob den Amerikanern, den Türken oder den Europäern das gefällt oder nicht, spielt keine Rolle. Die einzigen, die sich in dem Land aufhalten dürfen, sind Russland oder Iraner, die dem Land beigestanden haben, als sie sich in grosser Not befanden. - Weder die Türken, noch die USA besitzen in Syrien irgendwelche Rechte, weshalb sie sich dort aufhalten.

Die Türken können nicht einfach einen breiten Streifen des Landes im Norden einnehmen, um dort Flüchtlinge einzusetzen. Sie hätten ein Recht darauf, die Flüchtlinge nach Syrien abzuschieben - mehr aber auch nicht!
Und die Amerikaner brauchen die Ölfelder Syriens auch nicht bewachen. Das können die Syrer selber erledigen. Also raus aus dem Land, für die USA und der Türkei, damit es dort endlich Frieden gibt. 

Ich möchte euch nun noch auf ein Interview mit dem syrischen Präsidenten hinweisen, das von einem Onlinefreund von mir in deutsch übersetzt wurde. Sehr aufschlussreich!

http://antikrieg.com/aktuell/2019_11_03_assad.htm

Wir wurden ja in den vergangenen Jahren ständig massiv falsch unterrichtet, weil unsere Bundesregierung nur an den Lippen der USA gleich der NATO hing. Einer kaute alle Geschehnisse vor und unsere Qualitätsnachrichten berichteten alles genau so wieder.
Wer sich auch immer richtig orientieren möchte, der sollte sich den Präsidenten Assad mal anhören, was der zu sagen hat.

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