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Das nächste Terror-Phantom ist "getötet" worden

Sonntag, 27. Oktober 2019 , von Freeman um 19:00

Trump hat verkündet, Abu Bakr al-Baghdadi, Gründer und Führer der Terrormiliz "Islamischer Staat", sei bei einer gezielten Militäroperation in Syrien von US-Spezialkräften ums Leben gekommen, er hätte sich selber in die Luft gesprengt. Ich habe mir seine Ansprache und anschliessende Fragestunde, die 48 Minuten dauerte, am Sonntag angehört. Was er als Ablauf der Operation erzählt strotzt vor Ungereimtheiten und ist völlig unglaubwürdig. Schon öfters wurde in den vergangenen Jahren die Tötung von al-Baghdadi gemeldet, nämlich 2014, 2015, 2017 und 2018. Warum sollen wir es jetzt glauben?


Hier weiterlesen: Und wieder ein US Märchen

Das ist so eine Sache mit dem Glauben. Trump inszeniert doch seine Geschichten, um als "der beste Präsident" überhaupt dazustehen. Scheinbar lieben seine Anhänger solche Shows, die meines Erachtens alle unterbelichtet sein müssen.

Trump ist ein Narzisst. Seine Eigenliebe benötigt stets eine Bewunderung seines Handelns. Das führt er dann in eigenen Inszenierungen vor, woran er dann vermutlich selber glaubt, dass er der GRÖSSTE ist.

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