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Enthüllung bei Berateraffäre 

Von der Leyen wusste monatelang Bescheid

 

Ein General schlug schon Ende 2017 Alarm. In Stellungnahmen an das Bundesverteidigungsministerium berichtete er über den Verdacht der Untreue. Später plädierte er für eine Strafanzeige - gestellt wurde keine.

Klaus Veit redete wie ein Wasserfall. Der General a. D. wirkte, als hätte er sich intensiv auf seine Aussage vorbereitet, weil er die Chance unbedingt habe nutzen wollen, vor der Öffentlichkeit seine Sicht der Dinge im Detail zu präsentieren. "Ich bin froh, dass ich hier bin", sagte er in der Nacht zum Freitag als Zeuge vor dem Untersuchungsausschuss, der die millionenschwere illegale Auftragsvergabe des Verteidigungsministeriums an externe Berater durchleuchtet. "Ich wollte nicht, dass das irgendwo im Sande verläuft."

"Die Kontrollmechanismen funktionieren nicht"

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Wozu haben wir eigentlich den Bundestag, wo ALLES parlamentarisch entschieden werden sollte? Funktioniert das nicht mehr? Wird ALLES hinter geschlossenen Türen verhandelt?

Bevor die Allgemeinheit über eine UNTREUE ihres Personals erfährt, wird alles kleingeredet und die Person in die EU entsorgt. Und sie wird noch mit einem höheren Pöstchen versehen. Inzwischen ist Frau von der Leyen ja in Amt und Würden in der EU gelandet. Ein Untersuchungsausschuss findet nun ohne sie statt?

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