Meine Bilder - (Bild stopp - Maus auf Bild)

   

Who's Online  

Aktuell sind 197 Gäste und keine Mitglieder online

   

Panzer und Soldaten

US-Truppen sollen syrische Ölfelder schützen

 

Erst vor Kurzem ziehen die USA ihre Truppen aus Nordsyrien ab und ermöglichen damit die türkische Militäroffensive. Durch das entstehende Chaos wächst die Sorge vor einer Rückkehr des IS. Nun will das Pentagon Panzer und Soldaten in den Osten Syriens schicken, um die Ölanlagen zu bewachen.

Das US-Verteidigungsministerium plant, zusätzliche militärische Kräfte zum Schutz der Ölfelder im Osten Syriens einzusetzen. Damit solle verhindert werden, dass die von den Syrischen Demokratischen Kräften (SDF) kontrollierten Ölfelder wieder an die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) oder an "andere destabilisierende Akteure" fallen, sagte ein Vertreter des Pentagons am Donnerstag (Ortszeit). Die geplante Verstärkung geschehe "in Abstimmung mit unseren SDF-Partnern". Die Eroberung der Ölfelder vom IS sei eine der wichtigsten Errungenschaften im Kampf gegen die Terrormiliz gewesen. Derweil forderte der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan die USA auf, den SDF-Anführer auszuliefern.

US-Truppen-sollen-syrische-Olfelder-schuetzen

Der obige Artikel gibt eigentlich alles dafür her, wenn man TRUMP beurteilen möchte.

Wem gehört der Staat Syrien? Und wer regiert das Land? Die Kurden sind nicht die Besitzer des Landes und haben sich den Anordnungen des herrschenden Präsidenten unterzuordnen. Es wird ihnen nur ein Teilbereich zur eigenen Verwaltung gestattet.
Die USA haben sich seinerzeit in das Gebiet der Kurden eingenistet, haben sie kräftig unterstützt, um den Präsidenten Assat zu entmachten. "Das Mittel zum Zweck".

Als man dem Assat auch noch die Soldaten abwarb und sie nach Europa lockte - siehe 2015 - wo lauter junge Männer als "Flüchtlinge" getarnt hier in Deutschland ankamen, alle gut gekleidet, mit Handy, gut frisiert und angenehm gekleidet, da war ihnen viel versprochen worden. Garantiert. Aber es fehlte Syrien dann an Soldaten, die das Land verteidigen konnten.

Präsident Assat rief dann Russland zur Hilfe, zum Ärger der westlichen Nationen. Ich habe die Situationen immer beobachtet und kann nur sagen, dass die Hilfe russischer Soldaten, einschliesslich der notwendigen Ausrüstung enorme Fortschritte brachte, das Land wieder in einen einigermassenen Zustand zu bringen.

Natürlich versuchten die GEGNER von Assat dem Präsidenten stets die unmöglichsten Schändlichkeiten zu unterstellen. Da war die Rede von GIFTGAS, mit dem er seine eigenen Bürger umgebracht hätte und nicht zu vergessen die FASSBOMBEN, die er auf Krankenhäuser abwerfen liess. Wenn man sich einmal überlegt, warum Assat das hätte machen sollen? Er hatte doch genügend andere Sorgen, als seine Bürger umzubringen und dann noch Kinder.

Ich bin fest davon überzeugt, dass diese Geschichten zu den Märchen gehören. Es geschehen jedoch in den Kriegen ungeheure, schlimme Dinge, aber was man dem Assat unterstellt, ist an den Haaren herbeigezogener Unsinn. Ich erinnere nur daran, dass einst passend zum Irakkrieg, dem Präsident Hussein, den man später ermordete, die BRUTKASTENMORDE von frühgeborenen Babys in Kuweit unterstellte. Hinterher, als der Krieg längst zugange war, wurde recherchiert, dass das eine Lüge war, um einen Krieg zu beginnen! Unter dem Thema BRUTKASTENLÜGE landete alles in den Weltmedien. Na und?
Ist einem Verantwortlichen dafür etwas geschehen? Nein!!

In zwei Kriegen wurden im Irak etwa eine Millionen Menschen umgebracht und das Land total zerstört. Ich sah mal einen Bericht bei ARTE - wo US Soldaten schilderten, welche Bomben das Land und die Menschen verseuchten. Nicht einmal die US Soldaten hatten einen Schutz vor diesen Waffen oder waren gewarnt worden. - Das nur zu den Kriegslügen. GRAUSAM

Zuerst werden Kriege beschlossen und dann werden passende Ereignisse als Mittel zum Zweck erdacht.
Aber, durch die Hilfe Russlands kam die westliche Welt - auch Europa - nicht zum Sieg über Assat/Syrien. Ursprünglich wollte man ja den TERRORISMUS bekämpfen, indem man alle möglichen Widerstandsgruppen von Assat ausrüstete und finanzierte. Man sprach mal davon, dass 1.000 verschiedene Gruppen in dem Land gegeneinander kämpften, alle gut ausgerüstet. Nur so kann man sich vorstellen, welches Leid der Bevölkerung zugemutet wurde. Zuvor hatte man den "IS" als besonders gefährlich dokumentiert. Das ist wohl eine Widerstandsgruppe, die das Volk wieder ins 1600 Jahrhundert schaffen möchte. In dem Zusammenhang denke ich immer an den "Dreißigjährigen Krieg".

Ach, ich weiche schon wieder vom eigentlichen Thema ab. Es geht darum, dass die USA ihre Truppen aus dem Kurdengebiet abgezogen haben. - Allerdings ist der Erdowahn-TÜRKEI mit seiner Armee in Syrien eingefallen und will einen Streifen des Landes als Sicherheitszone besetzen, wo er dann die ganzen Flüchtlinge, die in der Türkei leben, unterbringen will. In der Türkei leben auch viele Kurden, die sich aber nicht als TÜRKEN einfügen wollen.

Normalerweise wäre das ein guter Gedanke von Erdowahn, seine 3,6 Millionen Migranten, die in der Türkei leben, nach Syrien unterzubringen. Nur - und das wäre der Pferdefuss in der Angelegenheit: Will die Türkei ihr Land erweitern und sich die Hoheit darüber aneignen?

In den letzten Tagen gelangt die Knarrenbauer in die Medien und mit ihr die Medien des Obrigkeitsjournalismusses. Die neue Kriegsministerin meinte doch tatsächlich, dass die deutschen Soldaten, evtl. noch einige Freiwillige aus der EU, den Gebietsstreifen überwachen will, statt der Türkei.

Erst einmal wäre die UNO für solche Einsätze zuständig und nicht Deutschland, die noch nicht einmal eine vernünftige Ausrüstung besitzen. Ausserdem ist immer noch ASSAT der Staatschef, der entscheiden kann, was dort in seinem Lande geschieht und ebenfalls Russland, die gemeinsam in Syrien agieren.

Weder die Türkei - noch die USA - noch Deutschland haben dort etwas zu bestimmen. In den Medien verkündete man schon wieder die Hassparolen "Assad der Menschenschlächter" und mehr von diesen ekeligen Anschuldigungen.
Ja, der Westen hat den Krieg dort nicht gewinnen können, aber sie tun so, als ob das Land nun xbeliebig verwaltet werden könnte. Und weil sie ihre Ziele nicht erreicht haben, möchten sie das Land weiterhin schwächen! Es ist abartig, denn hinter allem stehen die leidenden Menschen. Man kann sie doch nicht gewaltsam von da nach dort abschieben und sie dann noch mit dem Militär bewachen.

Ich würde dem zustimmen, dass die vielen Migranten aus Syrien wieder in ihre Heimat zurück müssen, wenn die Kriegsgefahren beseitigt sind. Und für eine gewisse Zeit würde ich ebenfalls einem Schutz der Menschen zustimmen, allerdings nur einen durch die UN.

Die Amis wollten sich abwartend im Irak niederlassen, um alles zu beobachten, aber die irakische Regierung lehnten den Aufenthalt der Amis ab. So beliebt sind die USA. Und heute kam dann die Nachricht durch, die USA wollen das Erdölgebiet bewachen, damit der "IS" sich nicht bedient und das Öl verkauft.

Viele Köche verderben den Brei - sagt man.

Kommentar schreiben


Sicherheitscode
Aktualisieren

   
© veilchens-welt.eu - veilchens-welt.de