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"Kein Konzept für die Zukunft" 

Rente ab 69 stößt auf massiven Widerstand

 

Die Menschen werden im Schnitt immer älter. Die Bundesbank schlägt daher vor, das Renteneintrittsalter auf fast 70 Jahre anzuheben. Bei Gewerkschaften und Sozialverbänden stößt der Vorstoß auf massive Kritik - denn schon jetzt würden ältere Arbeitnehmer oft arbeitslos oder chronisch krank.

Gewerkschaften und Sozialverbände haben die Idee der Bundesbank, das Renteneintrittsalter auf fast 70 Jahre anzuheben, scharf kritisiert und warnen vor sozialen Problemen im Alter. "Menschen zu zwingen, bis 70 zu arbeiten, um eine vernünftige Rente zu bekommen, ist kein Rentenkonzept für die Zukunft", erklärte SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil in Berlin. DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach verwies darauf, dass bereits derzeit viele ältere Arbeitnehmer nicht das gesetzliche Rentenalter erreichten.

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Man hat doch nicht umsonst die Beschäftigten in der Vergangenheit mit 60 Jahren in die Rente entlassen. Die meisten von ihnen sind seinerzeit mit 14 oder 15 Jahren schon ins Berufsleben eingetreten. Früher wurde man auch nicht arbeitslos. Da wurde jeder benötigt, es sei denn, es handelte sich um kranke Menschen.

Dann holte man sich immer wieder fremde Menschen ins Land, die auch im Alter zu versorgen waren und man setzte das Rentenalter auf 63 Jahre hinauf.

Mit der Hartz-Reform bekamen die Bürger dann den Rest. Es war so praktisch für die Politiker, zu verschleiern, wer alles aus unseren Versicherungs-Beiträgen gespeist wurde und dass man auf einmal die Möglichkeit hatte, auch noch die Rentenansprüche zu kürzen. - Es ergab sich einfach daraus, dass man die Arbeitslosenzahlen manipulierte und ältere Arbeitslose zwang, die Rente zu wählen. Das nahmen viele Bürger an, statt 2005 in Hartz4 zu landen.

Aber zuvor hatte man das Rentenalter noch auf 67 Jahre festgelegt. Dass diese Zusammenhänge sorgfältig geplant waren, konnten die Bürger nicht erahnen. Wer auch immer z. B. mit 63 Jahren in Rente gehen wollte, der muss eine Rentenkürzung von 0,3% pro Monat hinnehmen, was dann insgesamt 14,4% bedeutet, bis zum 67. Lebensjahr. Mit diesem Trick kürzte man die Renten.

Schliesslich sind inzwischen sehr viele Zuwanderer angekommen, die auch noch versorgt werden müssen und das sind nicht wenige. Man denke an die DDR, an die vielen Deutschen, die wohl einen deutschen Schäferhund besassen und an die vielen, vielen anderen Zuwanderer. Ich möchte die DDR-Bürger ausnehmen, weil die ebenfalls in ihre Rentenversicherung eingezahlt hatten. Wenn die Kassen nach der Wiedervereinigung futsch waren oder deren Inhalte für westdeutsche Rentenzahlungen nicht ausreichten, darunter können die Menschen nicht dauerhaft leiden.

Fakt ist, dass man alles so bereitete, dass so wenig wie möglich aus den Steuerkassen zu den Rentenkassen floss und dass die gesetzlichen Rentenzahler dafür einstehen sollten. Man gab nur einmal jährlich eine Höhe der Steuern an, die in die Rente eingezahlt wurde. Aber darunter befanden sich FREMDLEISTUNGEN - die man aufgrund des verlorengegangenen Krieges an viele Geschädigte zahlte. Das waren schon immer Zahlungen aus den Kassen aller Steuerzahler. Aber indem man XY - Beträge an die Rentenkassen überwies, konnte man Einzelheiten verschleiern, die WIR BÜRGER hätten durchschauen können.

Mit HARTZ4 am 1. 1. 2005 gelangte auch Merkel dann im Herbst auf den Thron, die unserem Land immer mehr Abstieg brachte. Es begann ja mit einem Zwang zum Arbeiten - egal zu welchem Lohn - und dann zur Senkung aller Löhne. Die Gewerkschaften verhielten sich ganz mucksmäuschenstill und duldeten jede Schweinerei, die an ihren Mitgliedern begonnen wurden.

Jeder, der beschäftigt wurde, musste eingestehen, keiner Gewerkschaft anzugehören, sonst gab es keinen Arbeitsvertrag. 2005 oder 2006 gingen die Gewerkschaften noch einmal mit ihren Mitgliedern auf der Strasse spazieren, worauf die Bürger wohl die Schnauze voll hatten, dafür auch noch ihre Kröten abliefern zu müssen. Sie traten aus!

Und jetzt - im Jahre 2019 - klagen die Gewerkschaften über eine zu geringe Mitgliederanzahl. Überlegt einmal, wie viele Jahre dazwischen liegen, wo sie sich gemeinsam mit den Parteien in einem Bett suhlten. Für den Betrug, den sie sich an ihren Mitgliedern geleistet haben, hätten sie es verdient, in die Wüste verbannt zu werden!

Ich kenne noch die Zeiten, wo man gerne ein Mitglied der Gewerkschaften war. Sie haben sich in allen Belangen für ihre Beschäftigten eingesetzt. Heute könnte ich die Wut kriegen, wenn ich nur den Namen höre oder lesen muss.

Aber ich komme zum Schluss noch einmal auf den obigen Artikel zurück: Rente erst mit 70 zahlen.
Ich schicke einmal voran, wer denn Leute bis zu 69 Jahren noch beschäftigen will?
Sollten die Bürger dann mit einem Rollator oder gar Rollstuhl zur Arbeit fahren?
Welche Arbeiten sollen sie dann noch ausüben?
Welche Löhne sollen man ihnen für ihre Tätigkeit zahlen?
Und falls man solche Leute für eine kurze Zeit einstellen würde, dann würde das nicht zu einer Rentenhöhe beitragen.

Selbstverständlich gibt es diese Art von Arbeit überhaupt nicht für diese Altersklasse. Dann brauchten die Rentner ja auch keine Flaschensammel-Touren machen.

Ich denke, dass die Rente mit 70 Jahren dafür gedacht ist, dass mit Erhöhung des Rentenalters mehr und mehr inzwischen versterben, die ihr Arbeitsleben damit verbracht haben, immer in die Rentenkasse einzuzahlen, um im Alter abgesichert zu sein!
Aber es passt in die heutige Zeit, wo alles veranlasst wird, um die Reichen noch reicher zu machen - immer zu Lasten der Armen!

Es reicht ja noch nicht, dass WIR NORMALBÜRGER auch noch den Strom der KONZERNE zahlen müssen!
Und gibt es an den BÖRSEN nicht genügend Gewinne - müssen WIR das auch noch mit unserer Stromrechnung oder dem Tanken entrichten!

Mir reicht es schon lange! Aber unsere Mitmenschen dulden das alles, weil sie überhaupt nicht erkennen, was alles geschieht. Sie mühen sich nur ständig ab, um ihren Alltag irgendwie zu meistern! - Aber MERKEL sagt ja: "DEUTSCHLAND  GEHT  ES GUT!" Und die Kanzlerin meint allerdings nur die deutsche Wirtschaft. Sie hat ja keinen Bezug zu den deutschen Bürgern!
Davon hat sie sich abgeschottet. Das Leben der Bürger kennt sie nur von den ständig manipulierten Statistiken.

Welch eine elende Entwicklung in unserem Land.

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