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Mindestens 13 Menschen vor Lampedusa ertrunken, 22 gerettet


Vor der Insel Lampedusa kentert ein Boot mit Migranten. 22 Menschen können gerettet werden, 13 sterben, viele weitere werden vermisst. Von einem anderen Boot wurden zudem 44 Menschen gerettet.

Nahe der Insel Lampedusa ist ein überfülltes Flüchtlingsboot gekentert. Mindestens 13 Menschen seien ums Leben gekommen, teilte die italienische Küstenwache am Montag mit. 22 Menschen seien aus dem Meer gerettet und an Land gebracht worden.

Das von Schmugglern gefahrene Boot kippte um, als sich ein Patrouillenboot bereits genähert hatte, um den Migranten zu helfen. Sie befanden sich um kurz nach Mitternacht zehn Kilometer abseits der Insel, wie die Küstenwache mitteilte, als die Wellen hochschlugen. Zunächst seien zwei Leichen gefunden worden, elf bei weiteren Bergungsaktionen. Alle Opfer seien Frauen.

 

Mindestens-13-Migranten-vor-Lampedusa-ertrunken

Ja komisch, gerade sind wieder einmal zwei Rettungsboote im Mittelmeer, da gibt es wieder was zu retten!

Die OCEAN VIKING und die OPEN ARMS befinden sich in der Nähe von Lampedusa und Malta!

Achtet mal darauf, dass sie dort nur Migranten aus Tunesien aufnehmen können. Von Libyen aus kommen keine Schlauchboote bis dahin. Dabei wurde Tunesien in den letzten Tagen noch von den Medien geadelt. Sie hätten die Demokratie vorzüglich umgesetzt. Also können Migranten doch wieder in Tunesien an Land gesetzt werden!

Oder sehe ich das falsch?
Vielleicht stört die Libysche Küstenwache und lässt die Migranten nicht mehr in See stechen?

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