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Wer beherrscht Deutschland

Der Autor Jan Lorenzen ist durch das ganze Land gereist. Er hat mit kämpferischen Gewerkschaftlern und wütenden Nichtwählern gesprochen, eine sich machtlos fühlende Bürgerinitiative begleitet und einen ernüchterten Bürgermeister. Er hat mit nachdenklichen Spitzenpolitikern und besorgten Politologen gesprochen. Die einzelnen Beispiele fügen sich zu einer tiefgreifenden Analyse der derzeitigen politischen Situation: Hat der Staat in den vergangenen Jahren zu viel Macht abgegeben? Wie wirkt sich die zunehmende soziale Ungleichheit auf die politische Machtverteilung aus? Gibt es in Deutschland ein grundsätzliches Demokratiedefizit?

Wer beherrscht Deutschland? Schon die Frage provoziert und sie soll provozieren. Wie ist es bestellt um die Machtverhältnisse in Deutschland? Ist Angela Merkel mächtiger als der Chef eines Dax-Unternehmens?

Nicken die gewählten Volksvertreter nur noch ab, was ihnen einflussreiche Lobbyisten einflüstern? Wer bestimmt die Geschicke einer Stadt stärker: der gewählte Bürgermeister oder der einflussreiche Unternehmer, der mit der Verlagerung von Arbeitsplätzen droht und sein Sponsoring einstellt, wenn die Stadt seine Forderungen nicht erfüllt? Ist eine Bürgerinitiative in der Lage, sich gegen einen scheinbar übermächtigen Konzern zu wehren? Wie kann eine Gewerkschaft in Zeiten der Globalisierung noch Druck auf einen Arbeitgeber ausüben und die Interessen der Arbeitnehmer durchsetzen? Wer hat die Macht und wer fühlt sich machtlos?

Mit der Demokratie sei die beste Regierungsform gefunden, das war lange der Grundkonsens in der Bundesrepublik. 30 Jahre nach der friedlichen Revolution in der DDR und der anschließenden Vereinigung scheint es, als würde sich dieser Konsens in Auflösung befinden. Zwar ist die Zustimmung zur Idee der Demokratie immer noch hoch, doch die Zufriedenheit mit den politischen Verhältnissen in Deutschland bröckelt.

Der Autor Jan Lorenzen ist durch das ganze Land gereist. Er hat mit kämpferischen Gewerkschaftlern und wütenden Nichtwählern gesprochen. Er hat eine sich machtlos fühlende Bürgerinitiative begleitet und einen ernüchterten Bürgermeister. Er hat mit nachdenklichen Spitzenpolitikern und besorgten Politologen gesprochen. Die einzelnen Beispiele fügen sich zu einer tief greifenden Analyse der derzeitigen politischen Situation: Hat der Staat in den vergangenen Jahren zu viel Macht abgegeben? Wie wirkt sich die zunehmende soziale Ungleichheit auf die politische Machtverteilung aus? Gibt es in Deutschland ein grundsätzliches Demokratiedefizit?

"Wer beherrscht Deutschland?" zeigt ein in seinem politischen Selbstverständnis verunsichertes Land. In ihm stellt sich die Frage, welche grundsätzlichen Veränderungen nötig sind, jenseits tagespolitischer Debatten, um auch in Zukunft zu gewährleisten, was der ehemalige Bundesinnenminister im Film als sein wichtigstes Credo ausgibt: "Ich möchte, dass in diesem Land gewählte Politiker entscheiden und das letzte Wort haben. Nicht die Wirtschaft, nicht das Geld."

 

Wer beherrscht Deutschland?

Unser Land hat sich seit der Merkel-Regierung stark verändert. Man hat oft das Gefühl, als wären wir Bürger nur noch die Melkkühe für alles und für jedes Unheil in der Welt verantwortlich.

Die Interessen der deutschen Bürger zählen nicht mehr, weil MERKEL ja für uns entschied: Deutschland geht es gut.

NEIN Frau Merkel - Deutschlands Bürgern geht es überhaupt nicht mehr gut. Ich habe gestern noch mit einer jüngeren Frau gesprochen, die zwei Kinder hat, die noch in den Kindergarten gehen. Wie schwer es diese junge Familie hat und sie ist bestimmt kein Einzelfall, erfuhr ich ziemlich detailliert. Ich möchte einmal sagen, dass das Leben hart geworden ist.

Es sind nicht nur die monatlichen Beiträge für den Kindergarten. Jeden Augenblick müssen die Eltern für alles mögliche zusätzlich Geld geben. Die Eltern müssen praktisch die Gestaltung der einzelnen Vorhaben auch noch bezahlen. Die Kinder befinden sich im Wachstum, wo dauernd neue Anschaffungen notwendig sind.Ich will jetzt auch nicht das Kindergeld einbeziehen, denn das dient auch dem übrigen Familieneinkommen.

Wenn der Familienvater tagsüber schon hart arbeiten muss, seine Entlohnung jedoch so gering ist, dass er in den Abendstunden noch eine zusätzliche Tätigkeit verrichten muss, um die Ausgaben der Familie bestreiten zu können. Und traurig ist, dass die Mutter auch noch einige Stunden arbeiten gehen muss, während die Kinder im Kindergartenbeaufsichtigt werden.

Die Eltern sind tagtäglich ausgepumpt, nur um ihren Lebensstandard finanzieren zu können. Solche Geschehnisse sind doch bei uns fast normal.

Es beginnt doch schon mit den unterschiedlichen Beschäftigungen. Da werden Leiharbeiter - oder sonstige Leute eingestellt, die die gleiche Arbeit machen, wie die Dauerbeschäftigten sie auch ausüben - erhalten aber nur den halben Lohn. Und wenn es dann darum geht, dass die Leute nach einer gewissen Zeit, genau so bezahlt werden müssen, wie die Dauerbeschäftigten, dann werden sie ganz einfach entlassen, mit dem Hinweis, dass sie in drei Monaten wieder anfangen können. Man muss dazu sagen: Aber wieder zum halben Lohn! Und dann wieder so lange, wie es die Vorschriften der Arbeitsmärkte zulassen.

Seit Merkels Amtsantritt - zuvor von SPD und GRÜNEN beschlossen - versuchen die Arbeitgeber die Löhne mehr und mehr zu senken. Die Löhne müssen ständig dafür herhalten - wenn die Unternehmen keine so hohen Gewinne mehr erzielen können. Sobald den Unternehmen ein Furz quersitzt, wird die Meldung herausgegeben: ENTLASSUNGEN

A b e r - man will unbedingt die Flüchtlinge aufnehmen. Man benötigt diese als FACHKRÄFTE. Ja - warum wohl? Mit ihnen kann man die Löhne noch besser senken.

Die Politiker zerstören die ganzen Familien. Ich muss sagen, dass ich gestern an dem Bericht gehangen habe. Es tat gut, einmal die eigenen Ansichten bestätigt zu hören. Die grossen Konzerne haben die Politiker in der Hand, sonst heisst es: WIR GEHEN INS AUSLAND. Und schon machen die Politiker "Männchen".

Wir Bürger werden doch inzwischen für alles Elend in der Welt ausgenommen, während unser Land im Sumpf und Morast versinkt. Ich habe es ziemlich krass formuliert, aber es ist doch wirklich so. Unsere Zugereisten kosten uns so viel Geld, dass so einiges in unserem Lande ohne sie in Ordnung gebracht werden könnte. Komischerweise schicken sie sehr viele Milliarden in ihre Heimat, die sie von der staatlichen Unterstützung überhaupt nicht übrig haben können. - Merkel sagte einmal dazu: Das ist doch gut so, denn das ist dann eine zusätzliche Entwicklungshilfe.

Ich will jetzt einmal auf die deutschen Hartz4 Kandidaten hinweisen, denen jeder kleinste Nebenverdienst als Sozialbetrug zur Last gelegt wird. - Unsere Fachkräfte können sich teilweise mit 14 Identitäten Geld besorgen und mit dicken Schlitten bei den Jobcentern vorfahren.

2.5 Millionen Kinder sind hier im Lande arm. Das sind dann die Bürger von morgen! - ARM UND VERNACHLÄSSIGT -

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