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Mein Leben und Leiden am Görlitzer Park

Von Pauline Schwarz.

Ich war viele Jahre lang felsenfest überzeugt: Polizisten sind machthungrige, rassistische und gewalttätige Marionetten des Staates. Schon als ich klein war, erzählten mir die Erwachsenen von aufgeblasenen Polypen, die arme und völlig unschuldige Bürger schikanierten. Spätestens mit 14 Jahren verwandelte sich mein Misstrauen dann in Hass. Ab sofort lautete die Devise. „Fuck the Police“, „A.C.A.B.“ und „Ganz Berlin hasst die Polizei“. Und das trotz der ganzen Gewalt, der sexuellen Übergriffe und der Drogen. Ich hasste die Polizisten mehr als die Drogendealer, die mich schon so oft belästigt hatten. Denn die gehörten zu Kreuzberg schließlich einfach dazu – Polizisten hingegen hatten hier nichts verloren. 

Irgendwann begann ich den Kreuzberger Lebensstil dann langsam infrage zu stellen. Ich merkte, wie verwahrlost die Leute um mich herum waren, und verspürte mehr und mehr den Drang, mich zu distanzieren. Und nicht nur das: Ich hatte auf einmal auch richtig Angst vor ihnen. Angesichts der Obdachlosen, der Dealer und der vielen herumstreunenden Gruppen junger südländischer Männer war ich plötzlich heilfroh, wenn ich mal einen Polizisten sah.


https://www.achgut.com/artikel/mein_leben_und_leiden_am_goerlitzer_park


Ja, den Artikel muss man gelesen haben und die ausführlichen Kommentare dazu.
Jeder, der noch in ordentlichen Verhältnissen leben kann, muss sich fragen: Wie konnte es dazu kommen, dass unser Land so verwahrlost dasteht?

"Unser Strafrecht wurde aufgehoben?" Dem muss ich entnehmen, dass solche Zustände gewollt sind?
Das Strafrecht gilt aber noch für die deutschen Bürger, wenn sie beispielsweise "FREMDENFEINLICH" sind. Natürlich dürfen sie sich auch nicht gegen Angriffe wehren und Täter verletzen!

Polizisten erzählen, dass sie Straftäter zur Wache schleppen, sie eine Anzeige schreiben und sie dann wieder laufen lassen müssen. Selbst nach 60 bis 100 Strafanzeigen laufen die Täter noch frei herum. Sie können ein Betretungsverbot aussprechen und im nächsten Augenblick sind die Leute wieder da! Also haben die Polizisten keine Handhabe mehr.

Diese Zustände sind nicht nur in Berlin so. Alle grösseren Städte bieten solche Millieus.
Die Polizisten können doch kaum noch etwas ausrichten, denn sofort werden sie von Bandenmitgliedern eingekreist. Die Staatsmacht zeigt sich unglaublich brav, den Straftätern gegenüber. Und warum sollten sie sich auch anders verhalten? Sie haben auch ihre Familien daheim und möchten nicht mit Messerstichen getötet werden.

Wir nähern uns dem nächsten Winter. Wohin mit den vielen Migranten und Zuwandern aus fernen Länder, die keinen Wohnraum haben? Es ist mehr als traurig, solche Zustände erleben zu müssen!

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