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Rettungsschiff „Ocean Viking“ nimmt weitere Migranten auf 



Die Mannschaft der „Ocean Viking“ hat 34 Menschen an Bord geholt, darunter eine Schwangere und ein einjähriges Kind. Nun harren mehr als 80 Menschen auf dem Rettungsschiff aus - ein sicherer Hafen fehlt jedoch.

Das Rettungsschiff „Ocean Viking“ hat weitere Migranten auf dem Mittelmeer aufgenommen. Die Mannschaft holte bei schlechtem Wetter 34 Menschen von dem Segelboot „Josefa“. Das teilten die Hilfsorganisationen Ärzte ohne Grenzen und SOS Méditerranée am Dienstag mit. Die Situation auf dem Boot sei ein Notfall gewesen. Das Segelboot „Josefa“ wird von der deutschen Seerettungsgruppe Resqship betrieben und hatte die Migranten vorher gerettet.

Eine Schwangere und ein einjähriges Kind seien unter den Geborgenen. Damit sind nun mehr als 80 Migranten auf dem Schiff – am Sonntag hatte die „Ocean Viking“ 50 Menschen aufgenommen. Eine Erlaubnis für eine Hafeneinfahrt in Italien oder Malta gibt es bisher nicht.

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Aber - schaut selber nach. Es befindet sich kein Rettungsschiff mehr in der Region. Das ist ungewöhnlich, wo doch gerade noch gerettet wurde. Die Medien schweigen ebenfalls.

Es gibt nichts mehr zu retten ............., denn man hat einen sicheren Ort in Afrika gefunden! Halleluljah

Ruanda nimmt Geflüchtete aus Libyen auf

Das ostafrikanische Land hat zugesagt, bis zu 30.000 Asylbewerbern aus libyschen Lagern Zuflucht zu gewähren. Die UN und die Afrikanische Union unterstützen Ruanda.


Das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR), die Afrikanische Union und die Regierung von Ruanda haben beschlossen, dass Migrantinnen und Migranten aus libyschen Auffanglagern vorübergehend nach Ruanda gebracht werden sollen.

Einem Sprecher des UNHCR zufolge sollen die ersten 500 Menschen, die sich freiwillig zum Transfer nach Ruanda bereit erklärt hätten, aus Libyen ausgeflogen werden. Die meisten dieser Menschen seien aus Eritrea, Somalia und dem Sudan geflohen. Insgesamt habe sich die ruandische Regierung bereit erklärt, 30.000 Menschen aufzunehmen.

Bitte hier alles lesen


Ich habe das Land RUANDA mal gesucht. Es liegt weit von der Küste Libyens entfernt, aber ich bin mir sicher, dass die Schlepper auch dort Möglichkeiten finden, um ihren Menschenhandel weiter zu betreiben.

Aber jetzt ist endlich klar, warum diese RETTUNGSSCHIFFE alle verschwunden sind. Hätte das nicht eher geschehen können? Allerdings bin ich mir sicher, dass das für die dorthin gebrachten Migranten kein dauerndes Ziel sein wird. Es ist eines der ärmsten Länder, die es gibt.

Und die Menschen, die jetzt in Libyen in Lagern waren, die man jetzt aussiedeln will, die stammen überwiegend aus den Ländern rund um Ruanda. Man setzt ja auf die Freiwilligkeit der Leute und bietet ihnen Geld für ihre Ausreise. Schaun wir mal, ob das eine Lösung ist.

Angenommen, die libyschen Lager werden geschlossen, was garantiert der Fall sein wird, kommen dann andere dort an oder packen die Schlepperbanden ihre Gummiboote ein? Wenn es keine Rettungsschiffe mehr im Mittelmeer gibt, die die Menschen nach Europa bringen, klappen die Geschäfte nicht mehr und man muss sich andere Routen überlegen.

Selbst an der Küste von Marokko und Algerien nach Spanien ist es ruhig geworden. Aber die hatten ja ohnehin eine Übereinkunft, dass man die Aufgefischten im Mittelmeer zurück bringt. Das waren dann die Migranten, die man in die Wüste schleppt, nahe der Grenze zu NIGER, woher sie ursprünglich auch kamen.

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