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Wie private Retter versuchen, Migranten aus der Todeszone zu holen

 

Die Routen werden gefährlicher, Hilfe wird kriminalisiert: Experten zufolge sterben in der Wüste mindestens doppelt so viele Flüchtlinge wie im Mittelmeer. Ein Lehrer aus Niger will das nicht hinnehmen.

Viel wird über die gefährliche Flucht über das Mittelmeer nach Europa gesprochen und gestritten, bei der immer wieder Menschen sterben. Es gibt jedoch eine Migrationsroute, die noch tödlicher ist: Die Sahara ist zum Massengrab für Migranten geworden.

Niemand weiß, wie viele Menschen genau auf ihrem Weg durch die Wüste sterben. Doch Organisationen wie die Internationale Organisation für Migration (IOM) gehen davon aus, dass es mindestens doppelt so viele sind wie im Mittelmeer. Über 30.000 Menschen seien zwischen 2014 und 2018 in der Wüste verschwunden, schätzt die IOM. Vermutlich sind die Zahlen noch höher, denn die meisten Leichen werden nie gefunden.

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Ein sehr guter Artikel, den man lesen sollte.

Aber schaut, auch diese Geretteten werden in ihre Heimat zurück gebracht. Warum läuft das bei den Mittelmeer - Migranten anders?

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