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Erdogan droht, Migranten nach Europa zu lassen

 

Türkei will für Flüchtlinge weitere Hilfen von der EU

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat damit gedroht, syrische Flüchtlinge nach Europa passieren zu lassen, wenn sein Land nicht mehr Unterstützung von der EU erhalte. Wenn die mit den USA vereinbarte „Sicherheitszone“ in Nordsyrien nicht umgesetzt werde, „werden wir gezwungen sein, die Türen zu öffnen“, sagte Erdogan in Ankara. Die EU-Kommission drängt hingegen angesichts gestiegener Flüchtlingszahlen auf den griechischen Inseln zu mehr Rückführungen in die Türkei.

Die EU hat der Türkei im Flüchtlingsdeal von März 2016 sechs Milliarden Euro über mehrere Jahre für die Versorgung der syrischen Flüchtlinge zugesagt. Erdogan erneuerte nun aber seinen oft wiederholten Vorwurf an die EU, ihre Zusagen nicht einzuhalten. Die Türkei habe 40 Milliarden Dollar (36,3 Milliarden Euro) für die Flüchtlinge ausgegeben, von der Europäischen Union aber bisher nur drei Milliarden Euro erhalten, sagte der türkische Staatschef.

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Man konnte es quasi riechen, dass hinter den vielen Flüchtlingsbooten nach Griechenland Erdowahn`s Anweisungen steckte.

Ein Schock und eine kurze Beruhigung in der EU. Jetzt folgten Erdowahns Gebote. "Wenn Europa nicht das tut, was ich will, dann geben wir den Migranten Geleit und öffnen unsere Grenzen.

In der Zeit, wo sich die EU einmal entschlossen zeigt, haben die Schlepperbanden und auch der Erdowahn mehrfach gehandelt.

Mal ehrlich: Was haben WIR eigentlich mit den ganzen Flüchtlingstracks zu tun? WIR könnten doch die Grenzen komplett schliessen, auch wenn es schwer würde. Wir sind doch nicht verpflichtet, so viele Fremde aufzunehmen. Natürlich weist die UN ständig darauf hin, dass man in Not geratenen Menschen hilft. Das ist selbstverständlich, aber deshalb müssen wir sie ja nicht bei uns aufnehmen.

In der Vergangenheit gab es immer bewachte Grenzen und viel mehr Sicherheit in unserem Lande. Ich sprach öfter mal mit deutschen Bürgern, die durch Kriege gezwungen waren, zu fliehen. Sie zeigten sich dankbar, wenn ihnen geholfen wurde und schadeten unserem Land nicht durch kriminelle Handlungen und Angriffe auf deutsche Bürger.

Mit dem Einströmen der Migranten wurden unsere Gesetze ausser Kraft gesetzt. Das wurde offiziell bekannt. Bei der Polizei und der Justiz wurden die Möglichkeiten eines Handelns begrenzt. Straftäter werden laufen gelassen, was die wiederum so auslegen, als könnten sie das bei uns weiterhin so handhaben. Sie gehen lachend aus dem Gerichtssaal und verkünden: "Es gab nur eine Bewährungsstrafe".

Warum wird das von unserer Regierung so zugelassen? Es fällt mir schwer, das mit den richtigen Worten zu füllen. Also, man schmeisst alle Nationen, alle Religionen und alle unterschiedlichen Interessen in einen Topf - ausser den Reichen - und lässt sie agieren. Nur die eigentlichen Deutschen werden nach den Gesetzen bestraft, wenn sie die Fremden nicht akzeptieren. Damit hat man die Deutschen gleich an die Kette gelegt, dass sie sich nicht wehren dürfen. Das ZAUBERWORT heisst FREMDENFEINDLICH - womit die Bürger kampfunfähig gemacht werden.

Diese Volksmassen sollen sich selber auf eine Linie hin entwickeln und abschleifen. Sie sollen lernen, miteinander umzugehen. Für uns ist es in Deutschland mehr als schwer, mit den vielen Nationen, die zu uns gelangen, auch klarzukommen. Sehr viele sind an ihren Glauben gebunden, der gleichzeitig auch ihre politische Richtung ist. Und das möchten sie auch in unserem Lande durchsetzen. Es gibt diese Probleme überwiegend im Islam, dem etliche Migranten, die zu uns kommen, angehören.

Das Kopftuchtragen und die Verschleierung der Frauen - überhaupt die Rolle der Frau - hat entscheidende Auswirkungen. Im Islam besitzt die Frau kaum Rechte. Sie ist den Männern untergeordnet.

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