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Migration nach Europa

Flüchtlinge der "Eleonore" verlassen Schiff

Das deutsche Rettungsschiff mit rund 100 Migranten konnte nach Sizilien fahren. Im Hafen von Pozzallo durften die Geretteten an Land gehen. Das Boot der deutschen Organisation "Lifeline" wurde beschlagnahmt.

Mit der Einfahrt in italienische Hoheitsgewässer hatte sich das Schiff über ein ausdrückliches Verbot der Regierung in Rom hinweggesetzt. Kapitän Claus-Peter Reisch hatte nach verschlechterten Wetterbedingungen zuvor den Notstand ausgerufen und Kurs auf Pozzallo genommen.

Die italienische Finanzpolizei habe zuvor die Erlaubnis gegeben, sagte ein Sprecher der Hilfsorganisation Mission Lifeline, in deren Auftrag das Boot im Mittelmeer unterwegs ist. Nach dem Anlegen beschlagnahmte die italienische Polizei das Rettungsschiff. 

Flucht aus dem Sudan

Reisch und seine Besatzung hatten die Migranten am vergangenen Montag vor der Küste Libyens aus Seenot geborgen. Die meisten Geretteten stammen nach Angaben der Hilfsorganisation aus dem Sudan. Unter ihnen sind 30 Minderjährige, vier davon sind unter zehn Jahre alt.

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