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Von der sauberen Umwelt zur Kriegspolitik

Inzwischen sind Robert Habeck und Annalena Baerbock die Gesichter der Grünen-Partei und als solche auch zur Außenpolitik gefragt. Baerbock gab dem Spiegel in Nummer 33 ein Interview, in dem sie die Bundesregierung kritisierte, in der EU während der vergangenen Jahre „keine Führungsverantwortung wahrgenommen“ zu haben.

Die Grünen wollten „eine stärkere europäische Zusammenarbeit in der Verteidigungspolitik“ und in der „Rüstungszusammenarbeit“. Die Teilnahme der Bundeswehr an einer EU-Mission im Persischen Golf kann sie sich gut auch ohne UNO-Mandat vorstellen. Angesichts „der Dauerblockade im UNO-Sicherheitsrat durch Vetomächte wie Russland, China und die USA“ sollte nach den Grünen das Völkerrecht „weiterentwickelt“, was heißt, der Sicherheitsrat entmachtet werden. Auch Habeck meinte, wenn die diplomatischen Mittel erschöpft seien, könnte er sich eine Beteiligung Deutschlands an einem Militäreinsatz der EU in der Straße von Hormus vorstellen.

Das Blättchen

Es gab Zeiten, da tarnten sich die GRÜNEN mit dem WALDSTERBEN und dem SAUREN REGEN - wie auch ihrer FRIEDENSPOLITIK. Als der Turnschuhminister allerdings seinerzeit die Vorzüge der Maßanzüge entdeckte, die Grünen mit dem Basta-Kanzler mitregieren konnten, da gab es kein Halten mehr. Sofort wechselten sie ihre Friedenspolitik mit der Teilnahme an Kriegen. - JUGOSLAWIEN !!!

Ich bin noch nicht ganz auf der Reihe (!!!), weil man diese Kriege wohl offiziell FRIEDENSBEMÜHUNGEN nennt. Seinerzeit habe ich mich mal in öffentlichen Kommentaren dazu geäussert - ob die denn dort mit Wasserpistolen schiessen - wegen der Friedens................! Welche Ausdrücke sich auch immer dafür finden lassen - es sind abartige Täuschungen.Natürlich wurden meine Kommentare gelöscht! Warum wohl?

Wenn man im Frieden leben will, benötigt man keine Waffen. Bis 1990 hatten wir nur zur Landesverteidigung eine Armee. Das war ja auch ok. Heute spielen unsere Soldaten in vielen Ländern mit - und nicht zum Brunnenbohren oder um Mädchen in die Schulen zu bringen!

Es gehört ja inzwischen zu den öffentlichen Aufgaben der Nachrichten, nur einseitige, meist vorgefertigte NATO-Berichte zu veröffentlichen. Die Geschehen um eine wirkliche Situation wird so geändert, wie man sie gerade benötigt! Dazu dienen Halbwahrheiten und jede Menge Lügen. Sehr schlimm finde ich die Geschehen, die auch noch von unseren Politikern und Drecksperten verlogen dargestellt werden.

Wir sind derweil so weit gediehen, dass wirkliche Friedensaktivisten schon als Feinde gemassregelt werden. Man möchte keinen Frieden - weil die Amis das nicht wollen!

Und nun zu den Grünen, die sich ja mit dem Klimawandel total getarnt haben. Vor den Wahlen kamen ihre Kriegsbemühungen nicht in die Öffentlichkeit. Ich habe den kleinen Artikelausschnitt absichtlich erwähnt, denn er enthält die Meinung der wirklichen GRÜNEN. Sie werden sich genau so verhalten, wie seinerzeit in der Regierung mit dem Schröder.

Dass die ganzen, von den Amis verursachten Kriege die schlimmste Umweltbelastung ist, wird nirgendwo erwähnt. Das fällt unter Geheimnisse, die die Bürger nicht aufnehmen dürfen. Dafür hat man ja die "CO² - Belastung" erfunden, die von uns Bürgern erzeugt wird!

Klimakiller Militär

Fast unbeachtet von der Öffentlichkeit: einer der schlimmsten Umweltsünder

https://www.imi-online.de/2019/06/21/krieg-ist-der-groesste-klimakiller/

So - das war gerade ein Akt, als ich auch nur einen kleinen Text davon kopiert und hier eingefügt hatte. Mein PC stand still und nichts ging mehr. Es ist ein Zeichen dafür, dass ich in geheimen Informationen gewühlt habe. Allerdings habe ich das Nötige auch gelesen. U n d  -  was Kriege anrichten, das wissen wir alle selber. Es schädigt unsere Umwelt, zerstört unseren Lebensraum und alle Lebewesen.

Wenn ich höre, dass WIR die Welt zerstören durch CO² und was WIR alles anrichten, dann wird mir ganz übel. Seit einigen Jahrzehnten hören wir schon davon, dass der Meeresspiegel ansteigt und Länder völlig überflutet werden, dass Holland und Norddeutschland in Gefahr seien. Normalerweise müsste Holland schon zur Hälfte verschwunden sein, denn so lange höre ich schon von dieser Gefahrenlage. 

Jedes Gewitter und jeder heisse Sommertag wird schon als Katastrophenmeldung dargestellt. Und was die Überschwemmungen der kleinen Flüsse und Bäche anbelangt, so muss ich immer wieder erwähnen, dass die Kanalisationen nicht mehr ausreichen, bei starken Regenfällen. Mit dem Bau vieler Gebäude und der Asphaltierungen kann das Wasser nicht mehr natürlich im Erdreich versickern. Die Strassen, Gehwege und Einfahrten können das Wasser nicht aufnehmen, so dass es in die Kanäle gelangt, die nicht mehr ausreichend sind!

NEIN - WIR sollen schuldig sein! Ich kann es nicht mehr hören!

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