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Das Humanitäts-Märchen

Frei von jeder professionellen Distanz versucht die

Tagesschau Heiko Maas zum Superstar zu erheben.


Wir sind die Guten! Weiß doch jeder. Deutschland tritt weltweit für Frieden, Freiheit, Humanität und Rechtswahrung ein. Unser Außenminister Heiko Maas ist die menschgewordene Geradlinigkeit. Schaut, wie aufrecht er da steht und geht! — Glaubt man dem regelmäßig in der Tagesschau nachgebeteten „Deutschland-Trend“ der Umfrage-Fabrik Infratest-Dimap, dann führen Kanzlerin Merkel und ihr Minister Maas die Liste der beliebtesten deutschen Politiker mit Abstand (1) an. Entsprechend huldigt ihnen die Redaktion ARD-aktuell. Der Wahn ist nicht kurz, und von langer Reue kann keine Rede sein.

Die Tagesschau verleiht dem Maas seit Jahr und Tag die Aura des politisch Edelmütigen, betätigt sich beflissen als sein Mikrofonhalter und merkt es anscheinend nicht einmal, wenn sie sich dabei in einem Beitragsmix aus Studiotext und Filmreportage selbst widerlegt. So geschehen im Bericht über aus Syrien heimgeholte deutsche Kinder von IS-Dschihadisten. Macht doch nichts, das merkt ja keiner?

Irrtum. Kritischen Zuschauern — und deren Zahl wächst — ist es sehr wohl aufgefallen. Am 19. August meldete die Tagesschau unter dem Titel

„Bemühungen der Bundesregierung:
Kinder von IS-Anhängern in Syrien übergeben“
,

Bitte hier alles lesen

Ich hatte eher den Eindruck, als wollte die deutsche Regierung die Problemlage unter den Teppich schieben, so nach Merkels Art.

Und zum Aussenminister sei gesagt, dass ich überhaupt nicht nachvollziehen kann, welche guten Eigenschaften der besitzen soll? Ich fand ihn immer mehr als flüssig!
Vor kurzem war er in den USA beim Trump und sofort hat er eine neue Regierung in Venezuela anerkannt, obwohl der Staatschef noch im Amt war. Normalerweise müsste man sich doch informieren und nicht gleich TRUMP`s Wünsche als gegeben bestätigen. Bis heute ist der vom Volk gewählte Präsident noch im Amt und von dem Möchtegerne Präsidenten hört man nicht mehr viel. Es ist ja schon blamabel, in Deutschlands Auftrag einen Präsidenten anzuerkennen, der lediglich von den USA gewollt war.

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