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Italien baut Kooperation mit libyscher Küstenwache aus

 

Die EU-Kooperation mit der libyschen Küstenwache ist hochumstritten. Italien will die Zusammenarbeit jetzt aber sogar noch ausbauen. Luxemburgs Außenminister Asselborn plädiert für einen anderen Plan.

Die libysche Küstenwache gilt als aggressiv und brutal. Menschen, die sie beim Fluchtversuch über das Mittelmeer aufgreift und aufs Festland zurückbringt, werden dort in Haftanstalten interniert und Berichten zufolge mitunter gefoltert und schwer misshandelt. Die EU wird deshalb immer wieder für ihre Zusammenarbeit mit Libyen scharf kritisiert. Italien aber will die Kooperation sogar noch ausbauen.

 
Frankreich übergab der libyschen Küstenwache sechs Schiffe, die Kontrollen an ihren Küsten vornehmen sollen, um die Flüchtlinge davon abzuhalten, sich in die Boote zu setzen. Zuvor hat Italien auch diesbezüglich viel in der Richtung unternommen.

Egal, was die Europäer unternehmen wollen, um gegen die illegalen Einwanderer etwas zu unternehmen, es wird kritisiert - von wem auch immer! Man könne die Migranten doch nicht nach Libyen zurück bringen!

Man muss dazu sagen: Es sind vermutlich überwiegend dumme junge Leute, die sich in die Schlepperkreise begeben. Sie zahlen sehr viel Geld für die Tourtour, die ihnen bevorsteht. Die Familie hat alles verkauft, was sie besassen, um den Jungen die Flucht nach Europa zu finanzieren. Ich sage nur so viel, dass vom Ort der Flucht in NIGER = 3.500 km Wüsten liegen. Inwieweit man da über die Lage in Syrien orientiert ist, lasse ich mal offen. Die jungen Leute haben nur ihr europäisches Ziel vor Augen, wo sie dann reich und mächtig werden.

Ich lasse jetzt einmal offen, für welche Ziele sie bezahlt haben. Das kann einmal fürs Erreichen der libyschen Küste sein, also die 3.500 km durch die Wüsten, oder aber die Überfahrt übers Mittelmeer. Manche erhoffen auch noch durch ihre Arbeitskraft Geld zu verdienen. Allerdings werden solche Leute eher als Sklaven für ALLES missbraucht. Ich möchte auch annehmen, dass sie nicht sanft behandelt werden.

Die libysche Küstenwache bringt alle Geretteten in "gewisse Lager". Und wenn die Insassen dann rebellieren und angeben, dass sie ja bis Europa bezahlt haben, dann erhalten sie oft unmenschliche Strafen.

Da sich die Afrikaner freiwillig nach Libyen in die Hände von Schlepperbanden begeben haben, die Aufseher dieser Knäste Anweisungen von XY erhielten, die Migranten um jeden Preis von einer Flucht nach Europa abzuhalten, Europa ihnen noch Schiffe für ihr Durchführen übergeben, geht man von einem richtigen Handeln aus!

Hin und wieder gelingt es einigen Schlauchbooten in der Nacht, ins Mittelmeer zu gelangen. Natürlich fliesst dann auch wieder Geld, um die Bewacher zum Wegsehen zu bewegen.

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