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Viele Migranten überwinden Grenzzaun zu Ceuta

 

Der Nebel hat geholfen: Am Freitagmorgen gelang es 155 Migranten, über den hohen Stacheldrahtzaun um die Exklave Ceuta auf spanisches Territorium zu gelangen. Etliche Migranten und Polizisten erlitten Verletzungen.

Bei den Flüchtlingen handele es sich ausschließlich um Afrikaner, "die Mehrheit aus Guinea", sagte ein Sprecher der spanischen Zentralregierung in Ceuta der Nachrichtenagentur AFP. Sie hätten im Schutz des Nebels den sechs Meter hohen doppelten Stacheldrahtzaun an der Grenze zwischen Marokko und Spanien überwunden. Zwölf Beamte der Polizeieinheit Guardia Civil seien leicht verletzt worden, als sie versuchten, die Migranten abzuwehren. Mehrere Flüchtlinge wurden wegen Schnittwunden behandelt. "Insgesamt hatten etwa 250 Menschen versucht, den Zaun zu überspringen", sagte der Sprecher.

Ceuta und Melilla, ebenfalls eine spanische Exklave, befinden sich an der nordafrikanischen Küste und haben die einzigen EU-Außengrenzen auf dem afrikanischen Kontinent. Ceuta liegt an der Meerenge von Gibraltar, Mellila 250 Kilometer weiter östlich. In der Nähe der beiden Gebiete warten Zehntausende Afrikaner auf eine Gelegenheit, von Marokko aus in die EU zu gelangen.

 

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Ich kann nur dazu sagen: Von allen Seiten wird Europa erstürmt!

Das Schiff Alan Kurdi ist auch wieder vor Libyen angekommen und hat schon Leute aufgefischt.
Die ELEONORE aus DE ist ebenfalls unter den Rettungsschiffen,
wie die Mare Jonio,
die ANDREAS - DE
CHARLOTTEA DE

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