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Die Eleonore und die Passagiere der Mare Jonio.


Die "Eleonore" hatte die Menschen am Montag vor der libyschen Küste aufgenommen. Ihr Boot sei bereits im Sinken begriffen gewesen. Ein Boot der libyschen Küstenwache habe den Rettungseinsatz gestört und die Besatzung des Hilfsschiffes bedroht.

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Ach so, die libysche Küstenwache hat den Rettungseinsatz gestört, weil sie retten wollten?

Wurde nicht Libyen von Italien und anderen mit allem möglichen ausgerüstet, um die Fluchten über das Mittelmeer zu verhindern? Mir ist gar bekannt, dass sie auch Schiffe zur Kontrolle der Küste erhielten.

Und wenn die Küstenwache dann ihre Aufgaben erfüllen wollen, dann stören sie die Rettungsaktionen?

Den europäischen Rettungsschiffen ist ja bekannt, dass Lampedusa und auch Malta keine Schiffe für diese Zwecke mehr anlanden lassen, weil das eine unendliche Geschichte wird! Es endet nicht mehr!

Diese Häfen bedeuten jedoch keine Probleme, sondern nur, was danach kommt!
Seit Jahren existieren die gleichen Sorgen:  Wer nimmt diese Leute auf, die völlig andere Kulturen besitzen, als wie sich in Europa das Leben gestaltet? Man kann das nicht annähernd vergleichen.

Es wurde versucht, sehr viele dieser Migranten bei uns im Lande aufzunehmen, die sich allerdings nicht integrieren wollen.
Unser Täuschland ist mal wieder der Vorreiter, allerdings haben andere Mitgliedsländer längst die Aufnahme dieser Fremden gestoppt, weil sich die Bevölkerungen gegen unerfreuliche Krawalle und kriminelle Machenschaften wehren.

Immer wieder kommt die Frage:  Wer nimmt die Migranten der Rettungsschiffe auf? Darüber herrscht dann Stillschweigen. Meist werden Aufnahmewillige erfunden, wenns nicht anders gelingt, nur um die Angelegenheit so offiziell zu befriedigen. Wir Bürger bekommen nichts davon mit. Und wenn wir dann irgendwann schwarzsehen, erklären sich die einstigen fraglichen Probleme.

Hierzu muss ich unbedingt etwas näher erklären:
Ich bin schon sehr früh mit der Aufnahme von Fremden konfrontiert worden. Ein Schwarzer aus Liberia kam uns immer in den Semesterferien besuchen, der Medizin studierte.Ich bin absolut nicht fremdenfeindlich.

Und zwei Ägypter, die bei meinem Vater in der Firma ein Praktikum absolvierten, nahmen wir ebenfalls bei uns auf. Irgendwann verloren wir uns aus den Augen, als die jungen Männer ihre Studien beendeten und in ihre Heimat zurück gingen.

Sehr, sehr viele Jahre später erhielt ich einmal während eines Krankenhausaufenthaltes Besuch - aus LIBERIA. Der Besucher war der Emile - als Doktor - der als Zwanzigjähriger bei uns Aufnahme fand. Meine Güte, was hatten wir uns viel zu unterhalten. Er war jahrelang in den USA gewesen, war Frauenarzt geworden und hatte sich auf Krebs spezialisiert. Er machte einen Deutschlandbesuch und kam noch einmal zu mir, als ich schon wieder zu Hause weilte.

Mein Sohn war gerade zwei Jahre alt geworden. Er sah den Besucher schweigend an, lief ins Badezimmer und kam mit einem Stück Seife zurück, das er dem Besucher stumm in die Hand übergab. Grosses Gelächter - keiner hatte dem Jungen etwas zuvor gesagt. Emile war kulant genug, darüber amüsant zu urteilen.

Zuerst fiel mir noch ein, wie Emile in der Heimat beim Goethe Institut deutsch gelernt hatte. Er kam ausgerechnet im November in Bayern an und er konnte seine Deutschkenntnisse dort nicht mal anbringen. Die Bayern verstand er überhaupt nicht. Er studierte dann in Bonn und kam schon zum ersten Weihnachtsfest zu uns in den Semesterferien. Dann erweiterten wir seine Deutschkenntnisse.

Emile ging wohl von uns aus damals endgültig nach LIBERIA zurück. Danach habe ich nichts mehr von ihm gehört.

Ich bin ein ziemlich kulanter Mensch. Nur was ich nicht leiden kann, das ist, dass Menschen in solche fragwürdigen Umstände gelotst werden, wo kaum einer Aussichten auf Erfolg haben wird. Täuschland wirbt als Land mit hohen Sozialleistungen! Egal, welche europäischen Länder nun die Flüchtlinge aufnehmen wollen. Sie bleiben nicht dort, weil Täuschland mehr zu bieten hat. Und innerhalb von Europa können die Menschen ja reisen.

Aus diesem Grunde sehe ich es als Unsinn an, wenn sich Länder für eine bestimmte Anzahl der Neuankömmlinge verpflichten. So erhalten die Ankömmlinge in Spanien dann eine erste Versorgung und wenn sie wollen, eine freie Fahrt in ihr Wunschland. Schimpft man auf Italien, dann muss man sich vor Augen führen, dass auch Italien früher jede Menge der Migranten aufnahmen. Sie konnten sich teilweise auch als Erntehelfer ausnutzen lassen, fuhren danach allerdings weiter nach Norden, ins Ösiland, die dann die Leute vielfach nach Täuschland weiter lotsten.

Erst nachdem die Österreicher ihre Grenzen dicht machten und das Durchschleusen von Italien aus nicht mehr so klappte, reagierte Italien entsprechend. Man wollte die Leute auf keinen Fall im Land behalten. Weiterhin wollen die italienischen Inseln im Mittelmeer - Lampedusa und Malta - die sogenannten Rettungsschiffe nicht mehr anlanden lassen. Man bedenke, dass es nicht nur diese einzigen Häfen im Mittelmeer gibt. Wer in Seenot gerät, sollte zum nächsten Hafen in Sicherheit gebracht werden. - Und keiner der GERETTETEN hat einen Anspruch darauf, in Europa Aufnahme zu finden.

Die Migranten haben absolut falsche Vorstellungen von Europa, weil die Schlepper ihnen Versprechungen machen, die sich nicht erfüllen können. Sie erwarten hier das Paradies, wo Milch und Honig fliessen. Eine Arbeit nach ihren Vorstellungen gibt es nicht. Wohnraum für sie existiert ebenfalls nicht. Aber Landsleute oder sonstige "Berater" zeigen ihnen den Weg, wie es am besten in Täuschland läuft. Allerdings müssen sie von allen Zuwendungen etwas an ihre Berater abliefern.

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