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Und das geschieht so ganz nebenbei ..........


In Süditalien kommen Schlauchboote mit Flüchtlingen unbemerkt an Land. Die Angst, von der Polizei entdeckt zu werden, ist stets dabei.

Rom..  Meistens kommen sie nachts, wenn es still wird im Hafen von Lampedusa. Gegen ein Uhr schließen die Fischbude an der Mole und auch das oben am Felsen gelegene Restaurant. Auf der Straße ist dann niemand mehr. Zu hören sind nur noch die Wellen, die gegen die Schiffe der Finanzpolizei oder die kleinen Jachten schlagen. Das ist die Zeit, wenn sich die Schlauchboote lautlos dem Hafen der gleichnamigen Insel nähern, die zwischen Sizilien und Tunesien liegt. Sie verfügen über keine Transponder, die ihre Position anzeigen würde. Mal haben sie zehn, mal 20, mal 30 Flüchtlinge an Bord.

Zuvor hatten Schlepper die Menschen wenige Kilometer vor dem Hafen von größeren Schiffen in die kleineren Kunststoff-Boote gesetzt. Die meisten Migranten suchen sich zunächst einen Schlafplatz, bevor sie am nächsten Morgen von der Polizei entdeckt werden. Mehrmals pro Woche geht das so.

Vor Lampedusa: Die Schleuser transportieren Flüchtlinge und Zigaretten

Heimliche-Migration-nach-Europa

 

SEENOTRETTUNG MIT TRANSFER NACH EUROPA - ist von der EU wohl angesagt.

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