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Italien will Migranten von „Open Arms“ nach Spanien bringen


Das Seenotrettungschiff „Open Arms“ sucht einen sicheren Hafen und lehnt zugleich ab, auf den Balearen anzulegen. Italien schlägt nun vor, die Migranten mithilfe der Küstenwache sicher bis Spanien zu bringen – stellt aber eine Bedingung.

Die italienische Regierung will die Migranten vom Rettungsschiff der spanischen Hilfsorganisation Proactiva Open Arms mit der Küstenwache nach Spanien bringen. Im Gegenzug müsse sich die Regierung in Madrid allerdings zuerst bereiterklären, dem Schiff „Open Arms“ sofort die spanische Flagge zu entziehen, erklärte Verkehrsminister Danilo Toninelli am Montagabend. „Wir sind bereit, mit unserer Küstenwache alle Migranten, die an Bord der „Open Arms“ sind, in den spanischen Hafen zu bringen, der uns zugewiesen wird.“

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Obwohl Italien schon etliche Personen aufnahm, gestern erst wieder neun an Land brachte, ist Italien bemüht, weiterhin Hilfe zu leisten. Nur man will das Anlanden von Schiffen, die die Migration von Afrikanern - gegen viel Geld - vollenden, nicht dulden. Es sind Gefälligkeiten für die Schlepperbanden.

Alles war zuvor bekannt, dass ITALIEN keine dieser angeblichen Rettungsschiffe mehr in seine Küstennähe fahren lässt. Nachdem sich diese RACKETE einfach eine Anlandung in dem Hafen erzwang, konterte die Regierung Italiens mit bekannten Massnahmen.

Es geht ja überhaupt nicht um eine Rettung von Menschen. Da hätte wohl jeder zugestimmt. Man kann Menschen in Seenot aufnehmen und sie dann aufs Festland in der Nähe bringen. Das sind RETTUNGEN!
Es wird stets so dargestellt, dass sich die Flüchtlinge in dem Bürgerkriegsland Libyen - wo sie misshandelt und gefoltert würden, auf der Flucht befinden. - Das stimmt überhaupt nicht!

Fast alle Boote werden in Grenznähe zu Tunesien eingesetzt. Und wer inszeniert das alles? Die Schlepperbanden, die damit sehr viel Geld verdienen. Alle Fluchtwilligen setzen sich freiwillig diesen Gefahren aus. Natürlich benötigen die Banden dazu solche "Rettungsschiffe", die mit ihrem "Edelmut Menschen retten", denn die Schlauchboote sind nicht seetauglich, haben auch keine Vorräte auf dem Boot und auch keine Benzinkanister. Alles wurde einkalkuliert.

Desweiteren werden der libyschen Küstenwache die Rettungen nicht gestattet, denn man schleust sie in öffentliche Gewässer. Und - wie alle Schiffe überwacht werden können - weiss man auch, wo sich die Küstenwache sich gerade befindet. Da kann man auch mal ein wenig näher an die Küste fahren.

N u r  -  man will unbedingt an LAMPEDUSA oder MALTA festhalten, um dort die Aufgelesenen abzuliefern. Es hat sich gezeigt, dass man ratzfatz wieder vor der Küste Libyens lauert, um Nachschub abzuholen. Und der endet in Afrika niemals!
Jede WOCHE NIMMT DIE BEVÖLKERUNG IN AFRIKA UM EINE MILLIONEN ZU!

Nachdem ITALIEN die Kapitänin RACKETE vor Gericht zerrte, schwor man "JETZT ERST RECHT". Die Open Arms bewegte sich sofort ans Ziel der Begierde. Weiterhin wurde dann das wesentlich grössere Schiff der OCEAN VIKING - ich meine von Frankreich aus - losgelassen. Stolz wurde verkündet, man hätte nun 500 Personen aufgesammelt.

Aber Italien zeigte sich hartnäckig. Ein paar Personen der Crew können doch nicht über ein Land bestimmen! Seitdem sind die ganzen Migranten auf den Schiffen. Dieses alles, obwohl sich noch viele andere Migranten auf andere Wegen besinnen, Europa zu erreichen. Es kann nicht enden, wenn die Grenzen nicht geschlossen und aufwändig bewacht werden.

Wer auch immer ein Interesse daran haben mag, die ganzen Menschen nach Europa zu schleusen, entzieht sich meinen Gedanken. Wir haben weder Geld, noch Wohnraum oder eine Beschäftigung für die Zugezogenen.
Alles erinnert an die Sklaven von einst, die man mit Schiffen abgeholt hat! Heute nennt man es Rettungen in Not, wenn sich die Leute in solche seeuntüchtigen Schlauchboote begeben, die zum Befahren der Meere absolut ungeeignet sind!

Man muss sich nur mal alles vor Augen führen.

Warum soll Italien verpflichtet sein, die ganzen "Rettungsschiffe" an ihre Küsten anlanden zu lassen?
Warum werden die ganzen Rettungsaktionen denn von Libyen aus gestartet?
Warum stehen die Schiffe denn vor Libyen parat, um sie aufzunehmen?
Warum kommen die Fluchtwilligen denn alle nach Libyen, wo doch dort Bürgerkrieg herrscht?
Warum kommen sie nach Libyen, wo sie gefoltert und misshandelt werden?
Die Aussichten, dass die Aufgelesenen in Europa ankommen, löst bald eine unendliche Geschichte aus, denn die Nächsten machen sich auf den Weg. Für die Schleuser sind das ganz sichere und profitable Einnahmequellen, wo sie doch sonst keine Beschäftigung finden.

Menschenhandel - die Zukunft AFRIKAS.

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