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Mehr als 300 Migranten setzen nach Griechenland über

 
An zwei Tagen sind mehr als 300 Migranten an der griechischen Küste angekommen. Sie haben wohl aus der Türkei übergesetzt und dabei eine weniger gefährliche Route gefunden. Gerade auf den griechischen Inseln sind die Camps bereits überfüllt.

In der Ägäis haben zwischen Freitag- und Samstagmorgen 322 Migranten aus der Türkei zu den griechischen Inseln oder zum griechischen Festland übergesetzt. 64 Migranten wurden am Samstag vor den Inseln Chios und Samothraki aufgegriffen, teilte die Küstenwache mit. Am Vortag waren 258 Migranten aus der Türkei gekommen.

Einige Migranten kamen auf dem griechischen Festland an: Vor der griechischen Hafenstadt Alexandroupolis griff die griechische Küstenwache 42 Migranten auf. Sie seien an Bord eines Bootes von dem nur wenige Kilometer östlich liegenden türkischen Fischerdorf Enez gestartet, vermutet die Küstenwache. Diese Route gilt als weniger gefährlich als die Überquerung der Meerengen zwischen der türkischen Küste und den griechischen Inseln in der Ostägäis.

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Man darf bei der Anzahl der "geretteten Mittelmeerflüchtlinge" nicht die Türkei vergessen, die ja ihr Abkommen mit Merkel beendete. Der Erdowahn ist dabei, sein Land wieder zu reinigen, da ja die EU sich auch nicht an Vereinbarungen hält. Die Flüchtlinge rings um die Türkei und die schon im Lande sind, wollen in nach Europa.

Dazu bieten sich die kleinen Inselchen an, die unweit des türkischen Festlandes liegen. Man kann sie mit kleinen Booten erreichen. Die Überfahrt wird auch nicht sehr viel kosten.

A b e r  - sind das Rettungen? Die Menschen kommen vom Regen in die Traufe.

Fluchtroute Mittelmeer

Italienische Küstenwache rettet Flüchtlinge

Ein Schiff der italienischen Küstenwache hat vor Lampedusa 57 Migranten auf einem Boot entdeckt und auf die Insel gebracht. Es handele sich wahrscheinlich um Tunesier, berichtete die italienische Nachrichtenagentur Ansa.

Das Boot befand sich, als die italienischen Rettungskräfte es auflasen, vor der Küste von Lampione, einer unbewohnten Nachbarinsel von Lampedusa. Unter den Migranten waren eine schwangere Frau und ein Junge, der offenbar einen Nervenzusammenbruch erlitten hatte. Ein Arzt untersuchte ihn, bevor er mit den anderen in ein Aufnahmezentrum gebracht wurde.

https://www.dw.com/de/italienische-k%C3%BCstenwache-rettet-fl%C3%BCchtlinge/a-50068961

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