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Rettungsschiff voll – Mehr als 350 Flüchtlinge an Bord


Das Rettungsschiff „Ocean Viking“ hat seine Kapazitätsgrenze erreicht, nachdem es noch 100 weitere Flüchtlinge im Mittelmeer aufgenommen hat. Sollte man nun erneut Menschen in Seenot sichten, hat die Crew ein ernstes Problem.

Seenotretter

Mit einem kurzen Blick  hierauf beantwortet man alle Fragen, die in dem Artikel auftauchen. Die "Ocean Viking" befindet sich bereits zwischen Lampedusa und der Insel Malta. Selbst die Open Arms wartet weitab von der Küste Libyens.


Bis dahin gelangen die Schlauchboote überhaupt nicht mehr.

Es sei denn, es wurde arrangiert.

Frontex präsentierte das der Öffentlichkeit. Ähnliches läuft ziemlich oft vor Italien ab. Die Fluchtwilligen werden unter Deck gehalten, auf harmlosen Schiffen und werden dann in günstigen Augenblicken in Gummiboote, ins offene Meer abgelegt, wo sie eine Chance haben, Italiens Küsten zu erreichen. Es ist nur eine Sache des Geldes, was die Schlepper ihnen dafür abnehmen.

Italien nimmt Personen auf, die an die Küsten gelangen - nur keine RETTUNGSBOOTE - die Menschenhandel betreiben. Aber das gelangt auch nicht gross in die Medien.

Und noch etwas über die vielen Migranten, die sich auf den Schiffen befinden.

Man wusste es doch ganz genau, dass Italien sein Recht durchsetzt und keine Flüchtlingsschiffe mehr anlanden lässt. Nachdem die Kapitänin Rackete sich all dem widersetzte, sich ganz gegen das italienische Recht benahm, reichte es dem italienischen Innenminister. - Wer die Hoheitsrechte Italiens verletzt, der erhält eine ganz dicke Geldstrafe und sein Schiff wird eingezogen.

Dann wurde bekannt: Jetzt erst recht und es rotteten sich mehrere Schiffe zusammen, die jetzt auf die Suche nach Migranten in Libyen gehen wollten. Zur Krönung kam auch noch die Ocean Viking dazu, die alleine 200 Leute aufnehmen könnte. Man wollte Italien herausfordern.Es war eine reine Provokation.

Aber so etwas lässt kein Land mit sich machen. Der italienische Innenminister gab doch Alternativen bekannt. Die Schiffe könnten doch jeden anderen Hafen nutzen, um dort die Migranten abzuliefern. Italien stünde nicht mehr zur Verfügung. Grosses Gezetere der Medien, aber Italien blieb hart.

Inzwischen haben die beiden Schiffe ca. 500 Menschen an Bord. Aber man lässt die Schiffe nicht in italienische Häfen hinein. Sie schaukeln nun schon tagelang durchs Mittelmeer und die Besatzung hofft, dass Europa klein beigibt. Sie wollen ihren Willen durchsetzen, weil die Migranten ja unbedingt nach Europa wollen. Warum fahren sie nicht an die französischen Küsten, wie Korsika oder an die Küsten der anderen Mittelmeerländer? Ich denke, dass Italien und Griechenland völlig überstrapaziert wurden in den vergangenen Jahren.

Alle Schiffe, die sich wegen Migrantenrettungen vor die Küsten Libyens begaben, wussten, dass ihr Vorhaben fragwürdig sei.
Und jetzt zu jammern - das steht ihnen nicht zu. Wie selbstverständlich positionieren sie sich um die kleinen italienischen Inseln herum und möchten die Behörden erpressen.

Sie stehen seit etlichen Tagen dort, statt sich auf Alternativen zu besinnen. Zurück an die afrikanische Küste oder sonst einen Hafen finden, der die Menschen aufnimmt, wie Marokko z. B.

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