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Juli-Temperaturen: Die Statistik, die Rekorde und eine Dusche

Von Frank Matthäus.

Juliwetter geht in die meteorologischen Geschichtsbücher ein!“, „Juli 2019 war der heißeste Monat seit Aufzeichnungsbeginn“ oder ähnliche Schlagzeilen beherrschten ab Ende Juli unsere Medienlandschaft. Ohne Zweifel wurden im Juli 2019 an einzelnen Tagen Temperaturrekordwerte in Deutschland und anderen Ländern gemessen. Aber war der Juli als solcher, das heißt als gesamter Monat tatsächlich der heißeste? Da es Anfang Juli im Vergleich zu einem durchschnittlichen Sommermonat – mit Verlaub – arschkalt war und vereinzelt Familienmitglieder sogar das Anschalten der Heizung verlangten (was ich aus prinzipiellen Gründen natürlich kategorisch ablehnte), ging ich dieser Frage aus statistischer Sicht mit angemessenem Argwohn nach.

Nach den Aufzählungen der Temperaturhöchstwerte verkündeten verschiedene Medien, die allgemein als seriös gelten, dazu weitere Details. Wiedergegeben wurde vorwiegend eine DPA-Meldung vom 30.07.2019 in der es hieß:

Die Durchschnittstemperatur des Monats war freilich niedriger: 18,9 Grad war es im Juli 2019 warm – das lag 2,0 Grad über dem Wert der international gültigen Referenzperiode von 1961 bis 1990. Gegenüber der Vergleichsperiode 1981 bis 2010 betrug die Abweichung 0,9 Grad.

Als erstes machte mich natürlich stutzig, dass der Durchschnittstemperaturwert eines Monats mit 31 Tagen bereits am 30. des Monats bekannt ist. Geschenkt – dachte ich dann aber. Immerhin sind unsere Wetterfrösche mittlerweile in der Lage, die Temperatur für den Folgetag einigermaßen korrekt vorherzusagen.

 

So heiss wie noch nie ..........

Wenn ich die Wetterberichte im Fernsehen erblicke, denke ich immer, dass die wohl in einem anderen Land erstellt wurden.

Mit einer säuselnden oder erregenden Stimme werden uns die Klimakatastrophen serviert. Und am Ende eines Monats passt es immer: Es war mal wieder zwei Grad zu warm.

Und während man gerade noch die letzten Regenschauer überstand, wird im Fernsehen über die masslose Trockenheit berichtet, die das Getreide auf den Feldern verdörren lassen. Nichts davon sieht man.

Noch besser! Mein Sohn baggert und er erzählte mir so nebenbei, wie er mit der Matsche kämpfen musste. Bei 1,15 m kam er schon aufs Grundwasser.Das war zuletzt im Juli, dass er mir davon berichtete.

Und wenn es keine Klimakatastrophen-Nachrichten aus unserem Land gibt, dann bringt man eben Meldungen aus dem Ausland, samt Fotos davon. 

Und dann - die ganzen Überschwemmungen bei Gewitter usw. - Wenn man immer mehr an Fläche bebaut und alles asphaltiert, dann hat das Wasser keinen Platz mehr zum Versickern. Zumindest muss dann die Kanalisation vergrössert werden.Fragt mal Fachleute, wie es kommt, dass eure Keller volllaufen??

Es liegt nicht am Klima und wenn es noch so oft wiederholt wird.

Ich denke, dass wir noch zu keinem Zeitpunkt so sehr von der Politik belogen wurden, wie es heute der Fall ist - in allen Belangen!

Bald geht es wieder los, dass jeden Tag darüber berichtet wird, dass kein Schnee fällt. Die wichtigste Frage wird sein : Haben wir weisse Weihnachten? Man bedauert, dass nun alles künstlich beschneit werden muss, weil der Klimawandel keinen Schnee mehr zulässt. - Und dann schneite und schneite es und man brachte wieder Extrasendungen über die Schneekatastrophe. Auch das war wieder das Klima schuld - dieses Extreme.

Es wird ganze zwei Tage im Fernsehen gesendet - und schon redet die Allgemeinheit über die extreme Trockenheit, über den kommenden Wassermangel und und und. Es klappt halt mit dem Manipulieren der Massen. Wie sagte einst unser Basta-Kanzler? "Zum Regieren brauche ich nur BILD und die Glotze." (oder so ähnlich)

Ich höre lieber auf, denn es wird sich wiederholen, spätestens Mitte Dezember. Ist ja nicht mehr lange, bis die Nikoläuse wieder in den Supermärkten eingekehrt sind. Die Katastrophen werden uns jedenfalls begleiten. Das steht fest, denn hinter ihnen stehen feste Pläne, mit denen die Bürger verarscht werden sollen. Ob es sich um eine CO² Steuer oder um Zertifikatehandel drehen wird, ist Nebensache. Tatsächlich ist, dass sich das kein Unternehmen ans Bein binden wird. Und wer das alles zahlen wird, ist auch jetzt schon ganz klar: Die Bürger - die Verbraucher. Ich ahne nichts GUTES.

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