Meine Bilder - (Bild stopp - Maus auf Bild)

   

Who's Online  

Aktuell sind 155 Gäste und keine Mitglieder online

   

Marokkanische Marine stoppt Flüchtlingsboote

Marokko hat Hunderte Menschen auf dem Weg nach Spanien auf dem Mittelmeer gestoppt und zurück nach Afrika gebracht. Unter den Flüchtlingen waren auch 16 Kinder und 53 Frauen.

Die marokkanische Marine hat mehr als 400 Menschen aus dem Mittelmeer gerettet. Die Menschen seien zurück in das nordafrikanische Land gebracht worden, hieß es aus Militärkreisen. Demnach seien einige der Migranten in "schlechten Gesundheitszustand" gewesen und hätten an Bord der Schiffe der Küstenwache Erste Hilfe erhalten. Unter den auf mehrere Boote verteilten 424 Menschen seien 16 Kinder und 53 Frauen gewesen, hieß es weiter.

 

marokkanische-marine-stoppt-fluechtlingsboote

 

Warum geht das in Libyen nicht? Sind die Häfen vor Marokko sicherer, als die in Libyen?
Und warum kann man die Häfen in Libyen nicht kontrollieren? Mit Geld geht dort z. B. ALLES.

Die gleichen Zustände gibt es in Algerien, wo man das Mittelmeer überqueren möchte.

Es sollen sich vor den Küsten Algeriens und Marokkos sehr viele Ausreisewillige aufhalten. Nur sie wissen, wenn sie "gerettet" werden, bringt man sie ins Landesinnere zurück. Ich weiss nur, dass Betroffene sich dahingehend geäussert haben, dass man sie in der Wüste zu Tamanrasset - unweit der Landesgrenze zu NIGER abgesetzt hätte.

Und die Medien stimmen Klagelieder an, dass man die Menschen in einer Wüste aussetzt. - A b e r  -  die Menschen kommen aus solchen Wüstenländern. Tamanrasset ist eine grosse Oase, gleicht einer Stadt. Sie ist noch auf algerischem Gebiet, aber einige Kilometer vor der Grenze zum Niger, woher die Leute auch kamen.

Machte man das Ganze jetzt offiziell, dann verweigert man im Niger die Aufnahme der Menschen, die ja von überall her kommen. Also setzt man die Leute auf algerischem Gebiet ab und sagt ihnen: Lauft über die Grenze in den NIGER.
Marokko macht das ähnlich. Die Migranten werden weit ins Landesinnere gebracht - weg von den Küsten.

Alle Länder werden sich weigern, diese Massen an Migranten aufzugeben, zumal es nicht einmal ihre Landsleute sein werden.
Die haben da in Afrika weder genaue Angaben über ihre Bewohner, noch Reisepässe, noch bewachte Grenzen. Die Leute zurückzubringen, klappt nur so, wie ich es beschrieben habe. Wenn die Regierung eines Landes oder einer Stadt nicht einmal weiss, wer die ansässigen Bewohner sind, dann werden sie sich drücken, wie es gerade eben geht, diese Menschen offiziell aufzunehmen. Es sei denn, es würde ihnen allerhand geboten. Sie halten ihre Hände auf, aber sie schliessen sie aber auch schnell wieder. Das ist AFRIKA.

Was wäre, wenn man die Rettungsschiffe vor die marokkanische oder die algerische Küste verpflichtet? Dort könnten sie retten, aber nicht lange! Die Menschen kämen nicht nach Europa, sondern würden ins Landesinnere nach Afrika zurück gebracht.

A b e r  - die Retter könnten sich ja in den Wüsten niederlassen und dort die vielen Menschen retten. Es sollen dort mehr sterben, als im Mittelmeer. - Man muss sich wirklich fragen, was denn die Ziele der ganzen Rettungsaktionen sind? Geht es nur darum, so viele Afrikaner wie möglich nach Europa zu bringen? - Und WARUM muss es unbedingt LIBYEN sein?

Aber nun schaut, was rund um die Flüchtlinge geschieht. Das Mittelmeer will um jeden Preis überwunden werden, egal von welchem Land aus. Ich habe noch einen interessanten Bericht von einer Flüchtlings-Helferin gelesen:

Doris Ammon:

“Zum Fall RACKETE . . .Ich war 4 Jahre lang Flüchtlingshelferin”

 Der private Facebookeintrag von Doris Ammon verursachte einigen Wirbel:

von Doris Ammon

Zum Fall RACKETE nun auch noch mein eigener Kommentar: Ich war 4 Jahre lang Flüchtlingshelferin, habe keine Luxuswohnung, habe mir vor kurzem in Niger die Migrantenrouten angesehen und persönlich mit Innenminister, Gouverneur, Bürgermeistern und vielen Migranten gesprochen . . .

Die westafrikanischen Staaten greifen sich alle an den Kopf, wie Deutschland/Europa weiterhin diese desaströse Politik verfolgen können. Sie haben eindringlichst darum gebeten, dass ich mich als Journalistin dafür einsetze, dass Europa zur Besinnung kommt und die ständig und gerne verbreiteten Märchen vom edlen Deutschland, das armen “Flüchtlingen” hilft, richtig stelle -was ich hiermit wieder mal tue: Also

1. es sind KEINE Flüchtlinge, sondern Wirtschaftsmigranten, die das Asylrecht von vornherein durch Lügen für sich ausnutzen, früher sagte man Scheinasylanten.

2. Diese Migranten zahlen horrende Summen an die Schlepper in der völlig vagen Erwartung, hier ein schönes, reiches Leben zu führen.

3. sie haben NULL Vorstellung davon, was das heißt, hier zu leben und zu arbeiten, wieviele Mühen, Umstellungen usw. es kostet – auch die Deutschen glauben, ein Sprachkurs und ein bisschen Zeit genügt.- welche heillose Unterschätzung und Überforderung! Wir sprechen hier von Menschen, die gar nicht oder nur ganz wenig Zeit in der Schule verbracht haben und die zu 80% nicht mal ihre Muttersprache lesen und schreiben können! Und sie haben auch keinen Schimmer, dass wir als Deutsche Anpassung und Integration fordern und warum, und sie sehen es auch nicht ein, weil die allergrößte Mehrheit nie gelernt haben, über die Relativität von Kulturen nachzudenken oder überhaupt über irgendetwas “logisch” oder auf der Metaebene nachzudenken. Hart, aber wahr und oft erlebt! Sie erwarten hier weiter zu leben wie dort unten auch, nur reicher. Sie wissen nicht, dass man hier deutsch spricht, sie erwarten “kaltes Wetter, aber weniger als 20 Grad wird es nicht werden”, sie denken, sie können hier als Schneider von Wallegewändern gut Geld verdienen oder sie haben von vornherein nicht die Absicht, hier zu arbeiten und sagen “Allah wird ihnen ein Einkommen bescheren” oder “ihnen könne “nichts passieren, weil ich Moslem bin”.

4. Diese Männer nehmen das Geld ihrer Familien oder des ganzen Dorfes (und ruinieren diese damit finanziell!!), um die Überfahrt zu bezahlen. Für dasselbe Geld hätten sie aber einen Kiosk oder einen anderen Laden eröffnen können und sich und ihren Familien ein permanentes Einkommen sichern können. Aber Europa ist für sie unvorstellbar reich, der Sog ist stärker als die Vernunft.

4-jahre-lang-fluchtlingshelferin

Uns beehren allerdings Menschen, die von überall herkommen. Schaut auf die vielen Ost-Europäer, auf die Ukrainer, auf die Menschen der früheren russischen Staaten, auf die Türken, die in ihrem Lande nicht mehr klarkommen. Wir werden direkt überschwemmt von den FREMDEN. Nur was derzeit alles bei uns abläuft, das ist nicht mehr zu ertragen.

Obwohl alle Ereignisse von den Medien schöngeredet werden oder einfach überhaupt nicht stattfinden(!) - man den Bürgern unterstellt, dass sie sich ALLES nur EINBILDEN - ihre Ängste nur in ihrer beschränkten Wahrnehmung existieren - wird man Tag für Tag eines Besseren belehrt und das schon seit Jahren!

Man wundert sich, dass die RECHTEN stark in Erscheinung treten. Dabei sind das nur die Folgen der derzeitigen Politik. Und es wird nicht weniger werden, so sehr man auch solche Gruppen bekämpft.
Ich hasse die Gewalttaten, wie sie derzeit herrschen, aber ich hasse auch solche Politik, die über alles einen Nebelschleier hängt.
Was war das noch schön, als wir bewachte Grenzen hatten. Da war Ordnung im Lande und man wusste, wer sich hier im Lande aufhält. Heute ist doch weltweites Gesockse hier bei uns vertreten, die wir alle noch finanzieren müssen! Wie lange soll das noch so weitergehen? - Bis es zu einem Bürgerkrieg kommt??  Bitte mal überlegen.

Kommentar schreiben


Sicherheitscode
Aktualisieren

   
© veilchens-welt.eu - veilchens-welt.de