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Warum 300 Bulgaren nach Horn zogen

 

Horn liegt in Nordrhein-Westfalen. In der historischen Altstadt standen bis vor kurzem 40 Häuser leer. Plötzlich die Wende. Die neuen Besitzer vermieten die Wohnungen an Großfamilien aus Bulgarien und Rumänien. Bild hat die Gründe für diese Entwicklung in Erfahrung gebracht.

Den neuen Bewohnern, es sind mittlerweile an die 300, sind Sozialhilfe, Kindergeld und Gratis-Wohnungen zugesprochen worden. Die 6000 Bewohner von Horn, sehen sich zunehmend mit Problemen konfrontiert: Es gebe Lärm, Vermüllung und auch Prostitution.

 

Die Schnauze voll

Einer der direkt betroffenen ist Burkhart Weecke (69). Seit 1869 ist das Haus in Familienbesitz. Er sagt zu Bild:

„Ich habe die Schnauze voll. Da kaufen dubiose Geschäftsleute die alten Häuser auf und packen sie voll mit Menschen. Die Wohnungen sind alle überfüllt, vergammeln.“ Er will wegziehen, sagt er.

 

Das kann eine kleine Kommune nicht schaffen

Der parteilose Stadtkämmerer Ingo Barz (57) fordert in einem Brief an NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (58, CDU) dringend um Hilfe. Barz zu Bild: „Das kann eine kleine Kommune wie wir nicht schaffen.“
Offenbar sind die alten Häuser am Fuße des Teutoburger Waldes, so die Informationen von Bild „in einen Geld-Kreislauf von Spekulanten und Schlepperbanden geraten“.

Strohmänner kaufen Schrottimmobilien


https://www.unsertirol24.com/2019/08/12/warum-300-bulgaren-nach-horn-zogen/

Das liest man in einer Tiroler Zeitung!

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