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Warum deutsche Bauern Schweinen den Ringelschwanz abschneiden

Die Amputationen sind in der EU seit mehr als 20 Jahren verboten. Wer nachfragt, warum die Praxis in Deutschland dennoch so weit verbreitet ist, erhält makabre Antworten.

Hier steht mehr über diese Gemeinheiten.

Tierhaltung in Deutschland:

13 Millionen Schweine landen jährlich im Müll

 

  • Eine Studie zeigt: Jedes fünfte Schwein landet in der Tierkörperbeseitigung.
  • Viele Tiere verenden im Stall oder müssen notgetötet werden.
  • Der Tierschutzbund fordert die Bundesregierung zum Eingreifen auf.

Der Deutsche Tierschutzbund prangert Missstände in der deutschen Schweinezucht an: Etwa 13 Millionen Tiere landeten jedes Jahr in der Tierkörperbeseitigung, weil sie im landwirtschaftlichen Betrieb verenden oder notgetötet werden müssten. Das sei etwa ein Fünftel aller in Deutschland gehaltenen Schweine, teilt der Tierschutzverein mit und beruft sich dabei auf eine Studie der Tierärztlichen Hochschule Hannover. Demnach seien etwa 300 000 dieser sogenannten Falltiere vor ihrem Tod erheblichen Schmerzen ausgesetzt.


Mehr vom deutschen Tierelend


Ich hatte vor, mich mit dem gesamten Thema einmal auseinanderzusetzen und Ordnung in die Schuldfrage zu bringen. Tatsächlich sind die Argumente, die Tierqualen aufzeigen, so massiv, dass ich sie nicht annähernd beschreiben möchte. Es gibt die TIERSCHUTZGESETZE, wonach das gesamte Leid der Tiere sofort beendet werden müsste. Es geht ja mit ALLEM mittlerweile so. Das Kapital bestimmt jeglichen Verlauf und die Landwirtschaftsministerin wird von ganz, ganz oben bestimmt.
Würde sie nicht alles so beschliessen, wie es von ganz oben festgelegt wurde, wäre sie ihr PÖSTCHEN los und man ersetzte sie durch eine andere Figur!

Das nur dazu, wer hier regiert und alles bestimmt! Wer kümmert sich denn noch um Tierschutzgesetze? Wo kein Kläger - da kein Richter! Selbstverständlich meldet man sich zu Kontrollen immer an. Man will ja nicht die Abläufe stören!

Das sind zunächst einige Fakten. WIR VERBRAUCHER haben damit nichts zu tun. Ich weiss es von früheren Nachbarn, die einen kleinen Bauernhof hatten und selber schlachteten. Irgendwann war es vorbei und sie mussten ihre Tiere zum Schlachthof abgeben. Es war jedoch nicht sicher, dass sie das Fleisch ihrer eigenen Tiere bekamen oder das von anderen Viechern.

Der Bauer hat nach der Schlachtung keinen Einfluss mehr auf die Fleischpreise. Sie werden in Mengen zusammen auf den Markt gegeben. Die grossen Handelsketten schauen auf die Preise, die sich ihnen bieten. - Sie alleine entscheiden, was gekauft wird. Woher das Fleisch der Tiere kommt, ist ihnen egal, ebenso wie das Tier gehalten wurde. Ihnen geht es nur darum, dass das gekaufte Fleisch auch von den Verbrauchern gekauft wird!

Hierzu muss man erwähnen, dass es die nordwestlichen europäischen Länder besonders schwer hatten, sich in dem grossen Pool der globalen Wirtschaft zu behaupten. Die Auflagen, die die deutschen Bauern hatten, auch die des Tierschutzes, waren enorm und gaben den osteuropäischen Ländern viele Vorteile!

Man bedenke:  Würden die Preise hier angehoben, wären die Waren nicht mehr konkurenzfähig für den Weltmarkt! Nur darum geht es! Hier und da wurden Nachrichten veröffentlicht, dass man wegen "des Klimawandels" doch die Mehrwertsteuer beim Fleisch von 7 auf 19% erhöhen sollte, damit die Bürger nicht mehr so viel Fleisch essen. Den Erlös könnte man dem Tierwohl gönnen und mehr von diesen Märchen. Tatsächlich würde man dem Bauernverband diese Erlöse geben, die damit dann die deutschen Bauern unterstützen könnten.

Tatsächlich werden zu viele Tiere produziert innerhalb der Massentierhaltung. Das macht sich in allen Belangen bemerkbar. Dieses "immer mehr" zerstört ALLES. Warum müssen WIR Millionen Tonnen Schweinefleisch exportieren, wo die restliche Welt selber Schweine besitzt?

Warum müssen WIR Fleisch aus anderen Ländern abnehmen, wo WIR selber mehr als genug davon besitzen? Ich habe jetzt nur das Schweinefleisch beschrieben. Das gleiche gilt für die Rinder und für das Geflügel. Wir haben genügend von ALLEM, um unsere Bevölkerung zu versorgen. Warum müssen wir jetzt Rindfleisch aus Südamerika und den USA kaufen? Alles ist im Überfluss vorhanden. WARUM also - WARUM?

Stattdessen weicht man darauf aus, dass die Kühe PUPSEN und das Klima beeinflussen. Überall auf der Welt pupsen die Kühe, aber UNS DEUTSCHEN wirft man vor, dass WIR am TIERLEID und am KLIMAWANDEL schuldig sind!

Die deutsche SCHULD hat ja schon eine lange Tradition. Ich kenne das noch von früher: 
"Wir tragen die Schuld dafür, dass Jesus am Kreuz sterben musste!"
"Wir tragen die Schuld an den ganzen Konzentrationslagern, wo die Menschen vergast wurden!"
"Und dann gibt es auch noch die ERBSÜNDE - mit der WIR ALLE auf die Welt gekommen sind!"

Und nun ist das Klima dran. Mit jedem Wetterbericht versucht man die Dürren auf den Feldern zu erwähnen, den fehlenden Regen, die zu hohen Temperaturen. Und zum Ende jeden Monats stellt man wieder einmal eine Erhöhung der Durchschnittswerte fest. Es fällt auf, dass man jeweils die höchsten Temperaturen des Landes festhält. Aber es zählt nur eines: Je öfter man die HALBWAHRHEITEN erwähnt, desto eher glauben die Bürger alles.

Ich bin damit aufgewachsen, nur sonntags ein Stückchen Fleisch bekommen zu haben. Das hat wunderbar geschmeckt und wir wurden auch so satt. An mir soll es nicht liegen, das wieder einzuführen, wenn die Tiere stattdessen würdevoll gehalten und nicht Dauerqualen erleiden müssen. Nur an dem NOTSTAND wollen sich wieder andere vollsaugen.

Das Beispiel lässt sich auf ALLES ANDERE ebenfalls anwenden. Mit dem KLIMA will man mehr aus uns raussaugen!

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