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Bahnhofsvorplatz

Ärger mit Obdachlosen am Bahnhof  Lichtenberg

Immer wieder berichten Passanten, sie würden auf dem Vorplatz belästigt. Jetzt wird nach einer dauerhaften Lösung gesucht.

Berlin. Sofas, Regale, Stühle, Tische voller Lebensmittel und Bierflaschen – vor dem Lichtenberger Bahnhof haben sich Obdachlose heimisch eingerichtet. An der Weitlingstraße, sowohl rechts als auch links von der Treppe, die zur U-Bahn-Unterführung führt, haben sie sich provisorische Lager errichtet. Und damit unbewusst einen Konflikt um die Frage, ob dies, der Bahnhofsvorplatz, ein geeigneter (Wohn)-Ort für Menschen ohne Obdach ist, ausgelöst.

Aerger-mit-Obdachlosen-am-Lichtenberger-Bahnhof

Ich kann das Vorgehen in unserem Land nicht mehr verstehen. Wie weit ist der Untergang unseres einst geordneten Landes inzwischen schon vorangeschritten? Ich wohne auf dem platten Land, wo das Land noch einigermassen in Ordnung zu sein scheint.

Solche Vorkommnisse, wie sie aus dem Artikel hervorgehen, erschrecken mich regelrecht, weil wir deutschen Bürger uns doch ständig an Recht und Gesetz zu halten haben, da sonst sofort Strafen drohen.

Fremde können ihren Hausrat vor das Haus schmeissen und die Stadt entsorgt irgendwann den gesamten Müll.
Dass jedoch Sofas, Stühle und Tische voller Lebensmittel und Bierflaschen vor dem Bahnhof postiert werden, das ist die Krönung des gesamten Übels. Dort haben sich Obdachlose eingerichtet.

Ebenso schlimm sind die Zelte in den Parkanlagen, wo hinter den Tannenzweigen allerlei Geschäfte abgehalten werden. Man lässt sie einfach machen. Eine grauenvolle Verrohung unseres Landes ist zu beobachten. Das ist seit dem enormen Zuzug fremder Menschen aus allen Ländern gesellschaftsfähig geworden. Wer etwas dagegen sagt, ist fremdenfeindlich oder auch ein Nazi. Ich bin beides nicht, lasse mir solche Schuhe auch nicht anziehen.

Unser Land verkommt allmählich im Dreck und in Armut. Nur die oberen Schichten sorgen für ihre Abschottung, sieht man auch daran, wie man auch den Reichstag mit einem zehn Meter breitem Wassergraben schützen will.

Neue Sicherheitsmaßnahmen 

Ein Graben für den Reichstag

Ein neues Besucherzentrum und ein Sicherheitsareal sollen den Reichstag in Berlin zukünftig besser schützen. Geplant sind ein Zaun und ein zehn Meter breiter Graben.

Vor dem Reichstagsgebäude in Berlin soll eine neue Sicherheitszone entstehen. Der Bund will dafür einen zweieinhalb Meter tiefen und zehn Meter breiten Graben auf dem Platz der Republik errichten lassen. Zudem soll ein Sicherheitszaun den Bereich rund um das Westportal des Parlamentsgebäudes abschirmen.

Hier kann man mehr lesen.

Bei der Gelegenheit weise ich daraufhin, dass die Politiker nur noch die Wünsche der Wirtschaft - der Konzerne - wahrnimmt und nicht das, was das Volk möchte. Direkt vor einer Wahl werden einige Halbwahrheiten durch die Medien verkündet. Die Parteien haben ihr Stimmvieh, was ihnen schon mal sicher ist, die sie wählen. Und das Dummvolk, dass nicht einmal selbständig denken kann, das wählt auch seinen eigenen Schlachter, wenn er nur einen hübschen Anzug trägt und seine Lügen gut vortragen kann.

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