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Schlepperschiff Open Arms

https://de.wikipedia.org/wiki/Open_Arms

"Am 2. August 2019 hatten die Aktivisten mit der Open Arms insgesamt 123 Personen bei zwei Einsätzen aufgenommen. 55 Menschen, zum überwiegenden Teil aus Eritrea, hatte man am 1. August vor der Libyschen Küste an Bord genommen, weitere 68 am nächsten Tag. Italienische Behörden erteilten zunächst keine Erlaubnis zum Anlanden der Personen."

Aber nun wird gejammert. "Die bösen Italiener lassen das Schiff nicht in die Küstennähe".

Daraus hat Italien keinen Hehl gemacht. Sie verurteilen nur diese Schleppergeschäfte des Menschenhandels. Das war lange genug bekannt. Und wenn die Menschen jetzt im Schiff herumschaukeln, dann ist das bestimmt keine Schuld von Italien.

Natürlich werden jetzt wieder die Kranken und Schwangeren in den Vordergrund gerückt. Nun mal ehrlich: Wer würde bei uns eine kurz vor der Niederkunft stehende Frau auch noch in eine solche Situation bringen? Bestimmt keiner!

Wer setzt Frauen und Kinder solchen vagen Abenteuern aus? Wenn sich diese Menschen in ein Boot setzen, dann ist ab da doch alles ungewiss, ob sie jemals mal wieder Land sehen. Man kann nur wissen, dass dieses Boot niemals in Europa ankommen wird, wenn es nicht auf Schiffe trifft, die fürs Mittelmeer tauglich sind.

Das Retten von Menschenleben ist eine Sache, aber was geschieht danach?
Die Küsten von Libyen gelten nicht als "sichere Häfen", was man sich auch immer darunter vorstellen mag. Den Schlepperhelfern nach gibt es ohnehin keinen einzigen "sicheren Hafen", ausser denen europäischer Ländern. Also demzufolge soll Europa alle aufnehmen, die die Schlepperschiffe dort abliefern.Das verweigern die europäischen Länder.

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