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Der Westen zetert über das Vorgehen des Iran gegen einen britischen Tanker — und nimmt sich selbst weit Schlimmeres heraus.

Das Anlegen von zweierlei Maßstäben ist schon so normal geworden, dass wir diese Strategie einfach hinnehmen, sagt Peter König in seinem Beitrag zu dem Konflikt, der sich im Nahen Osten gerade zuspitzt. Wie sonst könnte der Westen den Akt reiner Piraterie beim unrechtmäßigen Entern eines iranischen Tankers einfach hinnehmen, während er beim rechtmäßigen Aufbringen eines britischen Tankers durch die Iranischen Revolutionsgarden Zeter und Mordio schreit?

von Peter König

Der unter britischer Flagge nach Saudi-Arabien fahrende Tanker „Stena Impero“ wurde am Freitag, den 19. Juli 2019, in der Straße von Hormus von den Iranischen Revolutionsgarden aufgebracht, nachdem er den Hilferuf eines iranischen Fischerbootes ignoriert und dieses gerammt hatte.

https://www.rubikon.news/artikel/durchsichtiges-manover

Es ist unverschämt und total ätzend, die Vorkommnisse in der Welt, verursacht durch die USA, derartig umgekehrt, also fälschlich in den Medien darzustellen. Es erinnert an die Kriegsberichterstattungen der Vergangenheit. 

"Mit den Wölfen heulen" - nennt man die Berichterstattung der Qualitäts-Medien, immer angepasst an die USA=NATO.

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