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Flucht über das Mittelmeer

Italien lässt rund 130 Migranten nicht an Land

Ungeachtet des wohl schwersten Unglücks mit einem Boot voller Migranten bleibt Italiens Regierung hart. Bei der Tragödie starben womöglich 200 Menschen.

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Deutschland will Migranten der

„Gregoretti“ aufnehmen

 

Deutschland ist zur Aufnahme der 131 Menschen bereit, die sich an Bord des Schiffes der italienischen Küstenwache „Gregoretti“ im Hafen der sizilianischen Stadt Augusta befinden. Die Regierung in Berlin habe der EU-Kommission ihre Bereitschaft zur Aufnahme der Geflüchteten signalisiert, sagte heute eine Sprecherin.

Am Donnerstagabend hatten Schiffe der italienischen Küstenwache im Mittelmeer rund 140 Migranten gerettet, die mit zwei Schlauchbooten in Libyen losgefahren und in Seenot geraten waren. Am selben Tag hatte sich vor der libyschen Küste eine Flüchtlingstragödie ereignet, bei der bis zu 200 Tote befürchtet werden.

Die geretteten Flüchtlinge wurden von dem Rettungsschiff der italienischen Küstenwache aufgenommen. Der „Gregoretti“ verweigerte das italienische Innenministerium aber die Einfahrt in einen italienischen Hafen.

Täuschland löst mal wieder alle entstandenen Probleme. Aber sowas muss man von Agenturen in Österreich lesen.

Ich könnte ja jetzt bösartig auf den Vorfall in Frankfurt reagieren, weil man immer mehr von ihnen ins Land lässt.

Aber schaut mal hier nach!!

Übrigens befindet sich die Alan Kurdi auch wieder vor der Küste Libyens.

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