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Mehr als 200.000 Geflüchtete und Migranten in Algerien

Laut Bundesregierung befinden sich mehr als 200.000 Geflüchtete und Migranten in Algerien. Sie stammen aus unterschiedlichen Ländern.

Berlin.. Nach Angaben der Bundesregierung leben derzeit mehr als 200.000 Flüchtlinge und Migranten in Algerien, unter ihnen auch etwa 40.000 Menschen aus Syrien. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf Anfrage der Linksfraktion im Bundestag hervor, die unserer Redaktion vorliegt.

Rund 160.000 „Migranten aus Subsahara-Afrika“ halten sich demnach in Algerien auf, sowie 4000 Palästinenser. Nach Auskunft der Bundesregierung besitzen die Geflüchteten und Migranten „keinen aufenthaltsrechtlichen Status und keine offizielle Arbeitserlaubnis“.

 

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Ein neues Protokoll schreibt vor, dass Marokko für seine Zone ausschließlich selbst verantwortlich ist. Die spanische Retter müssen oft außen vor bleiben. Gewerkschafter Capa sagt, was mit den Menschen geschehe, die in marokkanischen Gewässern schiffbrüchig werden, sei nicht nachzuvollziehen. Es bleibe offen, ob sie gerettet und wenn ja, wohin sie verbracht würden.

Die Behörden hätten in diesem Jahr bisher 25.000 Menschen daran gehindert, auf dem Seeweg illegal Spanien zu erreichen, heißt es von offizieller marokkanischer Seite.

 

Marokko-Seenotrettung

Wenn ich mich mit einer Nußschale in der Nordsee bewege, um England zu erreichen, dann ist das ganz alleine meine Sache.

Ich kann kein Land dafür verantwortlich machen, wenn ich in Seenot gerate. Die Meere sind mit untauglichen Booten nicht sicher zu befahren.  Das weiss jedes Kind und man kann auch nicht darauf spekulieren, dass man von vorbeifahrenden Schiffen gerettet wird.Das nur zur Seenotrettung.

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