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Stirbt erst der Wald und dann die Welt?


Wer über den Klimawandel diskutiert, kommt kaum noch ohne apokalyptische Bilder aus. Aber immer nur Weltuntergang, das ist ja auch ganz schön anstrengend. Also sind Waldbrandepidemien und anhaltende Dürre eben einfach nur Wetter. Oder etwa doch nicht?

 

In Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg brannten wochenlang mehr als 1000 Hektar Wald, der Borkenkäfer frisst sich deutschlandweit durch die Fichtenbestände - und der Eichenprozessionsspinner vermehrt sich rasant und verbreitet wegen seiner giftigen Raupenhaare Angst und Schrecken. Mitschuld an all diesen Plagen ist die extreme Trockenheit, die 2018 zu einer Dürre führte und auch in diesem Jahr schon unangenehm auf sich aufmerksam machte. "Dürre Felder, brennende Wälder: Ist das noch Wetter oder schon unsere Zukunft?", lautet das dazu passende Thema von "Hart aber fair" am Montagabend.

 

Stirbt-erst-der-Wald-und-dann-die-Welt

Für alles, was auch immer geschieht, wird der Klimawandel in Anspruch genommen. - Ich kann es nicht mehr hören, was da alles an Halbheiten zusammengeredet wird.

Man spricht ständig über die überhöhten Temperaturen, die wir seit Jahren hätten und die geringen Wasserstände in den Flüssen. Es ist doch total absurd, solche Untergangsszenarien in Umlauf zu setzen.

Es begann schon Ostern, wo auf einmal eine grosse Hitzewelle vorausgesagt wurde, nur weil es ein paar Tage warm war. Dann kühlte sich das Wetter wieder ab, was alles ganz normal ist. Die Normalität der Wetterlage, egal, wie sie auch immer ist, wird einfach ignoriert. "Man will den KLIMAWANDEL - die KLIMAERWÄRMUNG fest verankern".

Es wird wiederholt und wiederholt, bis es in alle Köpfe der Bürger eingedrungen ist. Nur - ich schätze - dass nach der Sommerpause der Politiker erkennbar sein wird, was man damit erreichen will. Allerdings muss man die Uneinigkeit der Regierung auch ins Spiel bringen. Wie lange hält die Koalition noch?

Was mir auffiel, das ist, dass die grossen Verbände alle klagen, dass sie enorme VERLUSTE durch die Klimaerwärmung haben. Also, sie wollen mehr Geld haben. Das ist klar und zahlen sollen das die Verbraucher!

Noch während des trockenen Sommers 2018 jammerten die Wasserverbände über die Verschmutzung des Grundwassers, was durch die Gülle und durch medizinische Abfälle von den Böden aufgenommen würden. Es sei schon schwierig, das Trinkwasser aufzubereiten.Das würde durch die Landwirtschaft erzeugt und müsste auch von dort bezahlt werden, statt von den normalen Verbrauchern. Zu der Zeit, wo die Flüsse wirklich ausgetrocknet aussahen, hat man den Bürgern kein Wassersparen verordnet. Heute - 2019 - bei normaler Witterung muss Wasser gespart werden.

Allerdings ist es so, dass unsere Nachbarländer Holland, Belgien und Luxemburg ihre Gülle an uns verkaufen dürfen, wie auch die Gülle in weitere Teile unseres Landes ausgekippt werden darf. Normalerweise gibt es eine Anordnung, dass nur so viel Vieh gehalten werden darf, wie auch Land vorhanden ist. - Man sieht nur daran, dass alle Vorschriften umgangen werden.

In diesem Jahr, nachdem eine ganz normale Wetterlage zu beobachten ist, es auch geregnet hat, wird den Bürgern auf einmal das WASSERSPAREN verordnet. Natürlich predigen die Wettergurus ständig von der grossen Trockenheit und dem Klimawandel. Die möchten uns schon einen NOTSTAND vorspielen.

Vom Wasser komme ich nun auf die Wälder. Also - das Waldsterben hatten wir ja schon lange. Damit kamen die GRÜNEN ja seinerzeit in die Politik. Jetzt wird das Thema erneut aufgeheizt.

Aber die Holzindustrie nimmt das für sich in Anspruch. Das Holz in den Wäldern wäre nicht mehr zu gebrauchen. Die Borkenkäfer würden alles zerstören und durch die Trockenheit - infolge des Klimawandels - sei die Holzwirtschaft in Gefahr. 

Und es gibt die brennenden Wälder, die ganz gross herausgebracht werden.

Es handelte sich um Truppenübungsplätze, wo sehr viel Munition abgelegt wurde, was seinerzeit noch von den russischen Truppen versehen wurde. Nicht einmal die Löschfahrzeuge konnten an die Brandherde gelangen, weil Munition in den Böden war. Dass da immer mal ein neues Feuerchen flackert, ist eigentlich normal, angesichts der Gegebenheiten.

Ich wohnte lange an einem Truppenübungsplatz, den die Briten damals einkassiert hatten. (Sennelager) Da wurde in der warmen Jahreszeit nicht geschossen. Brach da mal ein Feuer aus, dann wurde das von der eigenen Militär-Feuerwehr auch gelöscht. Überall hin gab es Strassen und Wege, so wie auch Löschteiche.

An den Tagen, wo nicht geballert wurde, konnte man auch mit dem Auto durch die Sennelandschaft fahren. Nur man durfte weder anhalten, noch fotografieren. Ich habe über 20 Jahre dort gewohnt, aber niemals wurden wir durch die Brände dort belästigt, wohl durch die Knallereien.

Aber - wenn man keinen Waldbrand zur Verfügung hat, dann wird einfach einer in den USA oder sonst wo gross aufbereitet.

Und wenn bei uns gerade keine Katastrophe sichtbar ist, dann warnt man uns vor den schweren Gewittern, die auf uns zukommen können. Dann wird Video-Material von Überschwemmungen gezeigt, wie kleine Bäche urplötzlich zu reissenden Strömen werden und alles vernichten.

Aber auf die Katastrophen-Meldungen ist immer Verlass. Da zeigt man uns Überschwemmungen aus Indien und die Berichterstatter nennen das auch noch Häuser, die weggespült werden. Die sind natürlich auch durch unsere, verursachte Klimaerwärmung zu Schaden gekommen.

Ich erfuhr, dass irgendwas in Afrika geschah, was ebenfalls durch unsere verursachte Klimaerwärmung zustande gekommen sein soll. Aber daraus entstünden die KLIMAFLÜCHTLINGE, um die wir uns zu kümmern haben. Das habe ich mir mal so nebenbei gemerkt. Natürlich könnte ich noch wesentlich mehr erwähnen.

Aber hinter all dem steckt viel mehr. Die Politik macht sich nicht so viel Mühe für Kleinigkeiten. Seit Jahren wird schon mit dem Klima spekuliert, aber seit 2018 - dem unnormalen Sommer wird ERNST gemacht. - Da hat man ihn uns vorgeführt - wie auch immer.

Schon 2006 - seit der Fussball WM bei uns im Lande - wurde das Klima künstlich aufbereitet. Wir hatten damals keinen richtigen Winter, durchgehend herbstliches Wetter und mit dem 8. oder 9. Juni wurde es urplötzlich richtig Sommer, der genau vier Wochen lang dauerte, bis die WM endete und dann wurde es sofort wieder Herbst. 

Ich weiss jetzt nicht mehr, in welchem Jahr es war und um welche Veranstaltung in England es sich handelte. Olympiade oder eine sonstige grosse Sportveranstaltung. Da hatten die Briten fast täglich um die 30° - ohne Regen. Das war schon mehr als ungewöhnlich. - Aber ganz klar ist, was wäre, wenn ein solches Ereignis ins Wasser fällt - wegen Dauerregen? 

Warum sollen WIR für Schäden, die es überall auf der Welt gibt, verantwortlich sein? Achtet mal auf unsere DIESEL, die WIR mit hohen Einbussen abgeben müssen - wo die mit Kusshand angenommen werden. Ist im Ösiland, in Polen und dem gesamten EU-Osten eine andere Welt?? Dort können die Autos wieder fahren, ohne Begrenzung.

Merkt denn überhaupt keiner, wie WIR verarscht werden? Da verlangen die Demonstranten von den GRÜNEN noch eine CO² - Steuer, als ob wir nicht schon genügend Steuern zahlen. Die meisten, die auf der Strasse demonstrieren, sind Kinder und Jugendliche, die weder Ahnung haben, noch steuerzahlende Bürger sind. Ginge es ihnen um den eigenen Geldbeutel, würden sie ganz anders reagieren.

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