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Flüchtlinge im Mittelmeer 

Uno pocht auf Seenotrettung


Nach dem Untergang eines Flüchtlingsboots im Mittelmeer sind weitere 38 Leichen geborgen worden. Vertreter der Vereinten Nationen forderten die Europäer zum Umdenken bei der Rettung der Menschen auf.

Die tunesische Küstenwache hat nach dem Untergang eines Flüchtlingsboots weitere 38 Leichen im Mittelmeer geborgen. Damit sei die Gesamtzahl der Toten auf 58 gestiegen, sagte der Leiter des tunesischen Roten Halbmondes in Medenine, Mongi Slim. In der vergangenen Woche war ein Boot mit 86 Migranten an Bord vor der tunesischen Küste untergegangen. Drei Menschen überlebten das Unglück. Das Boot hatte sich von Libyen aus auf den Weg in Richtung Europa gemacht.

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Libyen sei kein sicherer Ort! - Das ist gewiss, denn dort herrscht KRIEG.

Aber man fragt sich doch, warum die Menschen des afrikanischen Kontinentes gerade dieses Land aufsuchen, wo Not und Elend herrschen. Sämtliche Zeitungen kritisieren
die fehlenden Rettungen im Mittelmeer.

Es geht doch überhaupt nicht um ein Retten von Menschenleben. Man sollte stattdessen die Ausreisewilligen davon abhalten, nach Libyen zu kommen. Zugleich wundert man sich darüber, dass ein Flüchtlingslager getroffen wurde, wodurch wiederum viele Tote gezählt wurden.

Wem es noch nicht bekannt ist, dem sei gesagt, dass in Libyen ein Bürgerkrieg herrscht. Da sind die Menschenleben aller befindlichen Personen in Gefahr. - Wer sich in Kriegsgebiete hineinwagt, der kann weder eine angenehme Behausung, noch eine gute Versorgung erwarten.

Dafür kann man Europa keine Schuld auferlegen. Und wer sich in solche Schlauchboote begibt, ohne ausreichende Spritmengen, dazu reichlich überladen, der handelt voller Unvernunft. Kein einziges Boot dieser Kategorie kann so Europa erreichen. Man sieht es ja auch daran, dass ein Boot in Libyen gestartet ist und vor der tunesischen Küste untergegangen ist.
Die Mittelmeertreibenden rechnen scheinbar mit einer Rettung.

Nun schaut einmal nach Marokko oder Algerien, wie es dort zugeht. Die Menschen werden beim Überqueren des Mittelmeeres gerettet und in ihre Heimat zurückgebracht. Warum wird das nicht in Libyen praktiziert? Kann das den Grund haben, dass die Geretteten aber nach Europa wollen? Kann man sich das wünschen?

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