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Ist ein Mensch Staatseigentum?


Ich möchte mich damit einmal näher befassen. Man wird geboren, wächst auf, man kommt zur Schule und irgendwann erlernt man einen Beruf, womit man Einnahmen erzielt. Ab da langt der Staat zu und erhebt Steuern, das gesamte Leben lang. WIR Bürger finanzieren das gesamte Staatswesen.

Alle älteren Personen, die die Augen und Ohren nicht gerade geschlossen halten, können darüber berichten, wie wir früher mit viel weniger Aufwand auch gut gelebt haben. Aber sobald die Wirtschaft auch nur etwas nachlässt, werden neue Gesetze erlassen, die "für mehr Sicherheit" sorgen sollen. Das wird ständig in allen Bereichen so beschlossen.

Und auf diese Art und Weise kommt die Wirtschaft in Schwung und der Finanzminister erhält höhere Steuern. Wer daran glaubt, dass alles zu unserer Sicherheit geschieht, der glaubt auch bestimmt noch an den Osterhasen. Davon möchte ich mal ausgehen.

Ich habe ja schon etliche dieser Sicherheiten mitgemacht, die uns vom Gesetzgeber um die Ohren gehauen wurden, aber was derzeit im Umlauf ist, das kann man nicht so einfach hinnehmen. Es schlägt dem Fass den Boden aus.

Es geht um den ORGANHANDEL. WIR sollen uns einfach ausschlachten lassen und damit wird dann ein Ersatzteillager geschaffen.


Welchen Sinn soll das haben? Von je her ist es eine Tatsache, dass WIR alle nur Gast auf dieser Welt sind, mit einer unterschiedlichen Lebensdauer. Keiner weiss, wann sein Ende kommt. Und das ist auch gut so. - Es wird doch wohl keiner glauben, dass unseren Politikern daran gelegen ist, allen Menschen das Leben zu verlängern oder zu verbessern, je nachdem, welches Organ gewechselt werden muss? NEIN - das wird es nicht geben. Und vor allen Dingen: WER SOLL DAS ALLES BEZAHLEN? - Die Krankenkasse etwa? Die können nur das auszahlen, was wir einzahlen.

Eine Herz OP kostet so an die 100.000 Euro. Ich erhielt mal von der Klinik, in der ich lag, eine Kostenaufstellung für bestimmte Leistungen, mit den Aufnahmebedingungen. Von daher habe ich das in Erinnerung, was OP`s und Eingriffe kosten.
Oder werden Transplantationen demnächst dann nur privat abgerechnet? (wie in den USA)

Ich will ja nicht gleich alles zerreden, aber das käme dem gleich, dass man mit den Organspenden nur die Leute glücklich macht, die sich das auch leisten können - aber die Massen müssten kostenlos ihre Organe abgeben. - Einfach nur widerlich!

Nun komme ich aber zu einer anderen Einstellung. Vor jeder Operation und vor jedem Eingriff müssen die Patienten zuvor unterschreiben, dass man über die Risiken informiert wurde, die mit dem Eingriff verbunden sind. Damit sichern sich die Krankenhäuser und Ärzte ab, falls dann was schief gehen sollte.

Ohne eine Unterschrift wird kein Operateur ein Messer an unseren Körper ansetzen. Aber für das Ausschlachten eines Menschen soll es ausreichen, dass die sogenannte WIDERSPRUCHSLÖSUNG gültig sein soll. Das wird in nächster Zeit im Bundestag verabschiedet. Jedenfalls haben das der Gesundheitsminister Spahn - CDU - und Dr. Lauterbach der SPD schon befürwortet.

Wer zu LEBZEITEN keinen WIDERSPRUCH gegen eine Organentnahme leistet - bei dem werden Teile seines Körpers geraubt! Die meisten denken ja überhaupt nicht an den Tod, weshalb ihnen auch eine solche Entscheidung missfällt.

Aber es geht ja weiter ..................!! Man darf nicht vergessen, dass der Spender nicht einmal ganz tot ist, wenn ihm die Organe entnommen werden. Von einem bereits TOTEN kann man nichts mehr verwerten!!

Die Messlatte hat man auf HIRNTOD festgelegt!! Bitte lest einen Artikel, den ich zu dem Thema fand.

Hirntote sind nicht tot – Meine Erfahrungen mit dem sogenannten Hirntod
https://initiative-kao.de/hirntote-sind-nicht-tot-meine-erfahrungen-mit-dem-sogenannten-hirntod/

Ich kann meine Mitmenschen nur dazu anraten, sich gegen solch ein Gesetz zu wehren. Man kann dahinter nur sehr viel Geld vermuten. Unsere Körper gehören uns und nicht dem Staat.


Ist schon schlimm genug, dass man sein Leben nicht beenden kann, wann man es will. Ich meine jetzt im Fall von Menschen, die sterbenskrank sind, denen keiner mehr helfen kann. Wenn sich ein Leben im Dauerleiden befindet, ist das kein Leben mehr. Ich habe bei meiner Tätigkeit im Altenheim viele Leute gehört, die sich wünschten, bald zu sterben. Man könnte sie erlösen, aber es wird ja noch dran verdient!

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